Sonnabend, 14. Januar 1984

SVE darf Ratekau nicht unterschätzen

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck ist von den beiden Stormarner Vertretern am Wochenende nur der SV Eichede im Einsatz. Der SC Union Oldesloe, dessen Jahrespremiere am letzten Sonntag ebenso wie die der Eicheder ins Wasser fiel, ist am Sonntag ebenso wie Spitzenreiter TS Bad Bramstedt spielfrei und muß auf sein Debut im Jahr 1984, das ja Auftakt zu einer Aufholjagd sein soll, noch eine Woche länger warten.

Die Eicheder haben auf eigenem Platz den TSV Ratekau zu Gast und hoffen mit einer Wiederholung des Hinspielsieges (5:0!!) weiterhin gut im Meisterschaftsrennen zu bleiben. Mit zehn Minuspunkten liegen die Schützlinge von Trainer Paul Löper zusammen mit Spitzenreiter Bad Bramstedt und dem TSV Travemünde relativ am besten von allen Mannschaften im Rennen und diese hervorragende Ausgangsposition will man natürlich nicht aufs Spiel setzen.

Die Eicheder werden aber gut daran tun, ihren morgigen Gegner nicht zu unterschätzen. Die Ratekauer haben sich nach verkorkstem Saisonstart ins sichere Tabellenmittelfeld vorgearbeitet, so daß sie frei von allen Abstiegssorgen unbeschwert aufspielen können. Sollte der SV Eichede aber zu der Form finden, in der er im Herbst eine beispiellose Siegesserie hinlegte, mit der er vom Tabellenende, dort lag man nach vier Spiellagen, bis in die Spitzengruppe vordrang, so müßte ihm ein doppelter Punktgewinn gelingen können.

STORMARNER TAGEBLATT vom 14.1.1984

 

Ergebnisse 14./15. Januar 1984:

TSV Gudow – Breitenfelder SV

2:2

SV Henstedt/Rhen – Eintracht Hubertus

1:0

Oldenburger SV – SV Fehmarn

1:1

TSV Heiligenhafen – FSV Lübeck

3:0

TSV Travemünde – TSV Lensahn

4:3

 

Montag, 16. Januar 1984

Die Tabelle gerät in Schieflage

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck gab es am Wochenende zwei Spielausfälle. Betroffen war davon auch der SV Eichede, dessen Begegnung nicht ausgetragen werden konnte. Die Eicheder fielen dadurch vom vierten auf den fünften Tabellenplatz zurück. Drei Mannschaften an der Tabellenspitze haben nun schon zwei Spiele mehr als die Eicheder ausgetragen. Überhaupt ist das Tabellenbild durch die unterschiedliche Anzahl von Spielen der Mannschaften in eine Schieflage geraten. Noch mehr als die Eicheder ist der SC Union Oldesloe im Rückstand, der erst 14 Spiele hat austragen können. Auf die Unioner, die gestern ohnehin spielfrei waren, kommt also mit ziemlicher Sicherheit im Frühjahr eine ziemliche Terminhetze zu, denn die Zeit der Spielausfälle ist ja noch lange nicht vorbei, ja, Pessimisten glauben, sie fängt jetzt erst richtig an.

STORMARNER TAGEBLATT vom 16.1.1984

 

Sonnabend, 21. Januar 1984

Ganz dicke Brocken

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck haben die beiden Stormarner Mannschaften am Wochenende außerordentlich schwere Aufgaben vor sich. Der SV Eichede muß beim SV Breitenfelde antreten, der zu jenen Mannschaften gehört, die durch die mehr ausgetragenen Spiele – die Breitenfelder bringen es schon auf 17 Spiele während es die Eicheder erst auf 15 gebracht haben – an den Schützlingen von Trainer Paul Löper vorbeigezogen sind. Um nicht noch weiter abzurutschen, will der SVE unter allen Umständen eine Niederlage vermeiden. Mit einem Remis aber wäre man im Lager der Stormarner aber sicher schon zufrieden. Noch mehr als dem SVE fehlt dem SC Union Oldesloe die Spielpraxis in den letzten Wochen. Aber man hofft im Lager der Unioner, daß sich dieses auf das Spiel gegen den SV Henstedt/Rhen am Sonntag nicht nachteilig auswirkt. Angesichts ihrer prekären Lage im Abstiegskampf können sich die Oldesloer Niederlagen im Kurparkstadion nämlich nicht mehr leisten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.1.1984

 

Ergebnisse 21./22. Januar 1984:

Rot-Weiß Moisling – Bramstedter TS

1:6

Union Oldesloe – SV Henstedt/Rhen

0:1

Eintracht Hubertus – TSV Gudow

0:2

Breitenfelder SV – SV Eichede

2:2

TSV Ratekau – TSV Travemünde

0:1

TSV Lensahn – TSV Heiligenhafen

2:2

FSV Lübeck – Oldenburger SV

0:0

 

Montag, 23. Januar 1984

Für Union wird's immer bedrohlicher

(mth) Für die beiden Stormarner Mannschaften in der Fußball-Bezirksliga Lübeck lief es am Wochenende nicht gerade besonders glücklich. Der SV Eichede holte beim Mitkonkurrenten um den Meistertitel aus Breitenfelde zwar einen wertvollen Punkt, mit dem 2:2-Unentschieden aber waren die Schützlinge von Trainer Paul Löper am Ende doch nicht so ganz zufrieden. Bis zur 90. Minute hatten die Steinburger nämlich noch mit 2:1 geführt, ehe den Platzherren noch der überflüssige Ausgleich gelang. Dennoch muß das Abschneiden des SVE wohl als Erfolg gewertet werden, zumal die Eicheder mit zahlreichem Ersatz spielen mußten. Noch weit weniger gut lief es für den SC Union Oldesloe im ersten Spiel des neuen Jahres.

Die Unioner kassierten mit 0:1 – das entscheidende Tor fiel durch einen in der Wiederholung verwandelten Elfmeter – gegen den SV Henstedt/Rhen gleich wieder eine Heimniederlage, was sie auf den 14. Rang zurückwarf. Die spielerische Leistung der Oldesloer war dabei so miserabel, so daß man einen zweiten Abstieg des SCU in Folge wohl wird einkalkulieren müssen, tritt nicht bald eine ganz entscheidende Wende ein.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.1.1984

 

Sonnabend, 28. Januar 1984

Spitzenkampf wird immer dramatischer

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck stehen den beiden Stormarner Vertretern höchst unterschiedliche Aufgaben ins Haus. Der SV Eichede müßte im ersten Heimspiel des neuen Jahres vor einer lösbaren Aufgabe stehen. Gegner Eintracht Hubertus hat gegen die Schützlinge von Trainer Paul Löper zwar das Hinspiel mit 3:2 gewonnen, inzwischen aber sind die Verhältnisse vorn Saisonanfang – die Eicheder rangierten damals noch am Tabellenende – völlig auf den Kopf gestellt. Inzwischen sind die Steinburger zu einem Meisterschaftsanwärter    aufgestiegen und gegen eine Mannschaft aus dem Kreis der Abstiegsanwärter, zu denen man Hubertus zählen muß, müssen aus einem Heimspiel zwei Punkte her, wenn der Anschluß zu Travemünde und Bad Bramstedt nicht verloren gehen soll. Ganz anders ist die Ausgangsposition für den SC Union Oldesloe. Beim TSV Gudow, der mit 20:14 noch zum erweiterten Kreis der Spitzengruppe gehört, sind die Oldesloer nur krasser Außenseiter.

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.1.1984

 

Ergebnisse 28./29. Januar 1984:

SV Eichede – Eintracht Hubertus

2:2

TSV Gudow – Union Oldesloe

2:1

SV Henstedt/Rhen – Rot-Weiß Moisling

3:7

Bramstedter TS – SV Fehmarn

1:2

TSV Schlutup – Oldenburger SV

1:2

TSV Lensahn – FSV Lübeck

3:2

TSV Travemünde – Breitenfelder SV

0:1

 

Sonnabend, 4. Februar 1984

Wird's an der Spitze enger?

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck spitzt sich der Kampf um die Meisterschaft immer mehr zu. Bei wohlwollender Rechnung kann man noch neun Mannschaften – vom derzeitigen Spitzenreiter TSV Travemünde bis hin zum Tabellenneunten TSV Schlutup – als Anwärter auf den Meistertitel und damit den Aufstieg in die Landesliga betrachten, denn sie liegen maximal vier Minuspunkte auseinander. Da es am Wochenende erneut zu Duellen solcher Anwärter untereinander kommt (SV Breitenfelde gegen TSV Heiligenhafen und SV Oldenburg gegen TS Bad Bramstedt), könnte die Spitzengruppe nach diesem Wochenende unter Umständen noch enger zusammenrücken. Einen festen Platz in der Spitzengruppe nimmt aus dem Kreis Stormarn der SV Eichede ein, auf den ebenfalls ein interessantes Spiel wartet. Der SVE tritt zum Kreisderby im Oldesloer Kurparkstadion beim SC Union an. Gegen die Unioner, die inzwischen auf den letzten Platz zurückgefallen sind, sind die Schützlinge von Trainer Paul Löper sicherlich klarer Favorit. Aber Kreisderbys haben oft ihre eigenen Gesetze, wie schon das Hinspiel, als Union einen Punkt ergatterte, deutlich machte.

STORMARNER TAGEBLATT vom 4.2.1984

 

Ergebnisse 4./5. Februar 1984:

TSV Ratekau – TSV Lensahn

2:3

Eintracht Hubertus – TSV Travemünde

3:3

Breitenfelder SV – TSV Heiligenhafen

2:0

Oldenburger SV – Bramstedter TS

3:1

 

Montag, 6. Februar 1984

Kreisderby fiel aus

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck konnte am Wochenerde nur die Hälfte der acht vorgesehenen Partien auch tatsächlich ausgetragen werden. Zu den vier Spielen, die abgesagt werden mußten, gehörte auch das mit Spannung erwartete Stormarner Kreisderby zwischen dem SC Union Oldesloe und dem SV Eichede. Die Eicheder sind nach diesem Spielausfall nun die Bezirksliga-Mannschaft mit den wenigsten Minuspunkten, denn Spitzenreiter TSV Travemünde mußte sich bei Eintracht Hubertus mit einem 3:3 begnügen und die Turnerschaft aus Bad Bramstedt verlor das Spitzenspiel beim Tabellenzweiten SV Oldenburg mit 1:3. Am Tabellenende, der Region, in der sich der SC Union Oldesloe tummelt, tat sich dagegen nichts, denn bis auf den TSV Ratekau (2:3 gegen TSV Lensahn), waren alle Abstiegskandidaten von den Spielausfällen betroffen.

STORMARNER TAGEBLÖATT vom 6.2.1984

 

Sonnabend, 11. Februar 1984

Unterstützen die Stormarner sich gegenseitig?

(mth) Inder Fußball-Bezirksliga Lübeck sind die Interessen der beiden Stormarner Vertreter, deren Derby am letzten Wochenende im Oldesloer Kurparkstadion ja ausfallen mußte, an diesem Wochenende gleichgerichtet. Beide Teams, davon kann man ausgehen, drücken ihrem Kreisrivalen die Daumen, denn beide treffen auf Kontrahenten, die für die jeweils andere Mannschaft Konkurrenten sind. Rot-Weiß Moisling, heute Gast beim SV Eichede, zählt wie der SC Union Oldesloe als Landesliga-Absteiger auch in der Bezirksliga gleich wieder zum Kreis der Abstiegskandidaten, und ein Sieg der Eicheder käme zugleich den Unionern gelegen. Die Kreisstädter könnten sich für solche Schützenhilfe passend erkenntlich zeigen, wenn sie nämlich beim TSV Travemünde, einem Titelrivalen der Steinburger, einen Punkt oder gar beide entführen könnten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 11.2.1984

 

Ergebnisse 11./12. Februar 1984:

SV Eichede – Rot-Weiß Moisling

1:1

TSV Ratekau – FSV Lübeck

2:0

TSV Lensahn – Breitenfelder SV

0:1

TSV Gudow – SV Fehmarn

2:1

SV Henstedt/Rhen – Oldenburger SV

1:1

Bramstedter TS – TSV Schlutup

2:3

TSV Heiligenhafen – Eintracht Hubertus

1:3

TSV Travemünde – Union Oldesloe

6:0

 

Montag, 13. Februar 1984

Für Union wird's nun trostlos

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck kommt der SV Eichede in der Rückrunde nicht so richtig in Tritt. Im dritten Spiel des Jahres 1984 gab es für die Schützlinge von Trainer Paul Löper gegen RW Moisling am Sonnabend das dritte Remis. Die Eicheder behaupteten damit zwar ihre Zugehörigkeit zur engen Führungsgruppe – die ersten fünf Mannschaften sind maximal um einen Minuspunkt auseinander –‚ aber langsam müssen die Steinburger nun auch wieder einmal mit doppelten Punktgewinnen aufwarten, wenn sie am Ende ganz die Nase vorn haben wollen. Immer düsterer wird die Lage für den SC Union Oldesloe. Bei Spitzenreiter TSV Travemünde gab es mit 0:6 eine neuerliche derbe Niederlage. Natürlich blieb die Mannschaft aus dem Kurparkstadion damit auf dem letzten Platz. Die Aussichten auf den Klassenerhalt, das müssen auch die größten Optimisten im Unionlager nun langsam einsehen, schwinden nicht mehr langsam aber sicher, sondern mit Riesenschritten und bald kann nur noch ein großes Wunder die Oldesloer vom zweiten Abstieg in Folge bewahren.

STORMARNER TAGEBLATT vom 13.2.1984

 

Sonnabend, 18. Februar 1984

SVE könnte vorrücken

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck ist für das Wochenende kein volles Programm angesetzt. So pausieren alle vier Mannschaften, die zur Zeit an der Tabellenspitze liegen, die aber ihre Position – wenigstens zum Teil – der Tatsache verdanken, daß sie mehr Spiele als die nachfolgenden Mannschaften ausgetragen haben. Der SV Eichede beispielsweise hat als Tabellenfünfter zusammen mit Spitzenreiter TSV Travemünde die wenigsten Minuspunkte. Dies ist um so bemerkenswerter, als die Steinburger in der Rückrunde bislang noch ohne Sieg sind. Durchweg haben die Steinburger sich mit Unentschieden zufrieden geben müssen. Diese Serie muß nun langsam einmal reißen, wenn die Truppe noch ganz nach vorne stoßen will. Beim TSV Lensahn, wo die Mannschaft morgen antritt, wird es Trainer Paul Löper mit seinen Mannen aber sehr schwer haben, denn die Ostholsteiner sind gerade auf eigenem Platz hoch einzuschätzen. Schwer ist auch die Aufgabe für den SC Union Oldesloer. Die Unioner, die am letzten Sonntag so arg gebeutelt wurden, müssen bei TS Bad Bramstedt antreten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.2.1984

 

Ergebnisse 18./19. Februar 1984:

Bramstedter TS – Union Oldesloe

2:3

TSV Ratekau – Eintracht Hubertus

0:1

TSV Lensahn – SV Eichede

2:1

TSV Schlutup – Rot-Weiß Moisling

1:3

 

Montag, 20. Februar 1984

Nun wird beim SC Union wieder gehofft

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck sorgten die beiden Stormarner Vertreter am Wochenende für ausgesprochene Überraschungen. In positiver Hinsicht fiel der SC Union Oldesloe auf, der bei TS Bad Bramstedt sensationell mit 3:2 siegte. Die Oldesloer konnten damit die rote Laterne endlich wieder abgeben und stießen auf den 14. Tabellenplatz vor.

Illusionen sollte sich im Lager der Unioner trotz dieses tollen Erfolges niemand hingeben. Nur wenn die Mannschaft solche Leistungen und Erfolge in Serie bringen kann, besteht noch Aussicht auf den Klassenerhalt. Immerhin aber hat der Sieg in Bad Bramstedt gezeigt, daß die Mannschaft sich noch nicht aufgegeben hat und gewillt ist, die Armel noch einmal aufzukrempeln.

Dazu sollte sich langsam auch der SV Eichede durchringen, denn ansonsten wird der Meisterschaftszug ohne die Steinburger abfahren. Die Schützlinge von Trainer Paul Löper haben in der Rückrunde das Siegen verlernt. Nach drei Unentschieden hintereinander gab es beim TSV Lensahn nun sogar eine bittere 1:2-Niederlage.

So ist der Abstand zu den Vereinen der Spitzengruppe, der ja eigentlich nur durch viele Spielausfälle zustande gekommen war, nicht zu verringern. Noch ist für den SVE in Richtung Meisterschaft zwar nicht Hopfen und Malz verloren, aber die Mannschaft muß schleunigst zu ihrer Form aus der Hinrunde finden, will sie ihre Chance noch wahrnehmen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 20.2.1984

 

Sonnabend, 25. Februar 1984

Der SV Eichede steht nun am Scheideweg

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck stehen für die beiden Stormarner Mannschaften am Wochenende außerordentlich wichtige Spiele auf dem Programm. Der SV Eichede erwartet auf eigenem Platz den Tabellenzweiten SV Oldenburg und muß dieses Spiel unbedingt gewinnen, wenn auch weiterhin Chancen im Meisterschaftskampf bestehen sollen. In den vier Spielen der Rückrunde sind die Schützlinge von Trainer Paul Löper noch immer ohne Sieg. Den drei Unentschieden folgte am letzten Wochenende in Lensahn eine bittere 0:1-Niederlage. Weitere Rückschläge dürfen sich die Steinburger nun nicht mehr erlauben. Davon kann auch der SC Union Oldesloe in der Abstiegszone „ein Lied singen“. Durch den Sieg in Bad Bramstedt ist zwar noch wieder Hoffnung im Abstiegskampf aufgekommen, aber aus dem Schneider ist man deswegen noch lange nicht. Weitere Überraschungen müssen noch folgen. Am besten schon morgen beim TSV Lensahn, dem dritten Auswärtsspiel hintereinander für die Unioner.

STORMARNER TAGEBLATT vom 25.2.1984

 

Ergebnisse 25./26. Februar 1984:

SV Eichede – Oldenburger SV

1:3

TSV Gudow – TSV Schlutup

1:1

SV Henstedt/Rhen – Bramstedter TS

0:1

Breitenfelder SV – FSV Lübeck

2:0

TSV Lensahn – Union Oldesloe

6:1

TSV Heiligenhafen – Rot-Weiß Moisling

3:2

TSV Travemünde – SV Fehmarn

6:0

 

Montag, 27. Februar 1984

Rückschläge für Union und den SVE

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck erlebten die beiden Stormarner Vertreter ein rabenschwarzes Wochenende. Der SV Eichede bleibt in der Rückrunde weiter ohne Sieg. Eine Woche nach der Niederlage beim TSV Lensahn unterlagen die Schützlinge von Trainer Paul Löper nun auch auf eigenem Platz dem Tabellenzweiten SV Oldenburg mit 1:3. Die Chancen der Eicheder, noch in den Kampf um Meisterschaft und Aufstieg eingreifen zu können, sind damit auf ein Minimum gesunken. Die Mannschaft müßte nun schon fast alle ihre zehn noch ausstehenden Spiele gewinnen, und daran ist in der augenblicklichen Verfassung nun wirklich nicht zu denken. Einen herben Rückschlag mußte auch wieder der SC Union Oldesloe hinnehmen. Eine Woche nach dem 3:2-Sieg in Bad Bramstedt gab es beim TSV Lensahn nun eine derbe 1:6-Abfuhr. Da die Mitkonkurrenten im Abstiegskampf auch durchweg beide Punkte einbüßten, hat sich die Lage für die Unioner nicht weiter verschlechtert, aber natürlich auch nicht verbessert. Und darauf sind die Unioner ja angewiesen, wenn der Klassenerholt noch geschafft werden soll.

STORMARNER TAGEBLATT vom 27.2.1984

 

Sonnabend, 3. März 1984

Kann der SVE noch einmal aufschließen?

(mth) Keinen kompletten Spieltag gibt es am Wochenende in der Fußball-Bezirksliga Lübeck. Unter anderem pausieren mit dem TSV Travemünde und dem SV Oldenburg die beiden führenden Mannschaften, so daß der SV Breitenfelde, gewinnt er erwartungsgemäß bei Eintracht Hu-bertus, die Führung übernehmen könnte. Mit von der Partie in den sechs Spielen sind auch die beiden Stormarner Vertreter, die zuletzt so herbe Rückschläge einstecken mußten. Für den SV Eichede war die Heimniederlage gegen Oldenburg mutmaßlich das Aus im Meisterschaftskampf. Nur mit einer Superserie könnte dem SVE noch einmal der Anschluß an die Spitze gelingen. Damit müßte man schon in Schlutup am Wochenende beginnen, aber die letzten Leistungen der Eicheder machen da skeptisch. Bis zum Hals steht im Abstiegskampf dem SC Union Oldesloe das Wasser. In Heimspielen dürfen nun unter gar keinen Umständen mehr Punkte abgegeben werden.

STORMARNER TAGEBLATT vom 3.3.1984

 

Ergebnisse 3./4. März 1984:

Rot-Weiß Moisling – TSV Lensahn

1:2

Eintracht Hubertus – Breitenfelder SV

1:3

Bramstedter TS – TSV Gudow

1:2

 

Montag, 5. März 1984

Breitenfelde jetzt an der Spitze

(mth) Auch in der Fußball-Bezirksliga Lübeck gab es nur ein schmales Programm. Zu den Mannschaften. die erneut von Spielausfällen – insgesamt fielen vier der sieben vorgesehenen Spiele aus – betroffen waren, zählten auch die beiden Stormarner Vertreter dieser Spielklasse, SC Union Oldesloe und SV Eichede. Ihre Ausfälle sind vor allem so bedauerlich, weil sie mit Spielen hinter den meisten Konkurrenten ohnehin hinterherhinken. Die Hetzjagd, der sie mit Sicherheit noch ausgesetzt werden, wenn sich die Platzverhältnisse endlich wieder bessern, tut ihrer Ausgangsposition sicherlich nicht gut. An der Tabellenspitze gab es nicht ganz unerwartet einen Wechsel. Der SV Breitenfelde setzte sich bei Eintracht Hubertus mit 3:1 durch und konnte dadurch den SV Oldenburg und den TSV Travemünde überflügeln.

STORMARNER TAGEBLATT vom 5.3.1984

 

Sonnabend, 10. März 1984

Bleibt die Spitzengruppe unverändert?

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck stehen den beiden Stormarner Mannschaften am Wochenende höchst unterschiedliche Aufgaben ins Haus. Denkbar schwer hat es der SC Union Oldesloe. Durch den erneuten Spielausfall am letzten Wochenende müssen die Oldesloer am Sonntag ihr viertes Auswärtsspiel in Folge bestreiten und Gegner der Truppe vom Kurparkstadion ist niemand anderes als der seit dem letzten Wochenende frischgebackene Spitzenreiter SV Breitenfelde. Klar, daß die Oldesloer da nur krasser Außenseiter sind und kaum Gelegenheit haben werden, ihre prekäre Lage im Abstiegskampf zu verbessern. Positive Meldungen über den zweiten Stormarner Vertreter, den SV Eichede, liegen auch schon eine ganze Weile zurück. Die Schützlinge von Trainer Paul Löper sind in ihren fünf Rückrundenspielen noch ohne doppelten Punktgewinn. Noch üblere Rückschläge als der SVE aber hat der morgige Gegner in Steinburg, die Turnerschaft aus Bad Bramstedt, hinnehmen müssen. Die Kurstädter waren mit 17:1 Punkten aus den ersten neun Spielen überragend gestartet, aber inzwischen ist der Faden vollkommen gerissen und mit nun schon 20 Minuspunkten zählt man bestenfalls noch zum Mittelfeld.

STORMARNER TAGEBLATT vom 10.3.1984

 

Ergebnisse 10./11. März 1984:

TSV Travemünde – TSV Schlutup

3:1

TSV Ratekau – Rot-Weiß Moisling

1:4

SV Eichede – Bramstedter TS

1:2

TSV Gudow – SV Henstedt/Rhen

3:1

Eintracht Hubertus – FSV Lübeck

2:1

Breitenfelder SV – Union Oldesloe

3:1

TSV Lensahn – SV Fehmarn

4:1

TSV Heiligenhafen – Oldenburger SV

3:3

 

Montag, 12. März 1984

SVE und Union fallen immer weiter zurück

(mth) Mit den beiden Stormarner Mannschaften ist in der Fußball-Bezirksliga Lübeck zur Zeit wirklich kein Staat zu machen. Am Wochenende gab es für die beiden Vertreter unseres Kreises wieder einmal zwei Niederlagen. Dabei zog sich der SC Union Oldesloe bei der 1:3-Niederlage bei Spitzenreiter SV Breitenfelde noch recht achtbar aus der Affäre.

Allerdings hat sich die Lage für die Oldesloer im Kampf um den Klassenerhalt weiter verschärft, da Rot-Weiß Moisling zu einem 4:1-Erfolg beim TSV Ratekau kam und nun schon fünf Pluspunkte mehr als die Truppe von Trainer Hein Borrek aufweist. Die Unioner haben zwar von den zehn noch ausstehenden Spielen noch acht auf eigenem Platz, aber auch im Kurparkstadion waren sie bisher ja nicht sonderlich erfolgreich.

Erfolge liegen auch für den SV Eichede nun schon geraume Zeit zurück. Gegen TS Bad Bramstedt kassierten die Eicheder nun mit 1:2 eine weitere Heimniederlage. Die Meisterschaftsträume der Steinburger waren zwar schon vorher zerplatzt, aber der Abstieg ins Tabellenmittelfeld wird nun immer deutlicher. Die Mannschaft ist gegenüber dem Herbst nicht mehr wiederzuerkennen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.3.1984

 

Sonnabend, 17. März 1984

Bezirksliga

(mth) … Ein schmales Programm gibt es auch in der Bezirksliga Lübeck, an dem aber beide Stormarner Teams beteiligt sind. Kein Wunder, denn sie gehören zu den Teams mit den wenigsten Spielen in dieser Klasse. Ein Schlüsselspiel ist dabei für den SC Union Oldesloe die Begegnung auf eigenem Platz gegen RW Moisling. Nur bei einem Sieg bleibt die theoretische Chance auf den Klassenerhalt weiter bestehen. Heimrecht genießt gegen den TSV Ratekau auch der SV Eichede, für den die Saison zwar gelaufen ist, der aber sein Publikum nach vielen Enttäuschungen in den letzten Wochen wieder versöhnen soll.

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.3.1984

 

Ergebnisse 17./18. März 1984:

Oldenburger SV – TSV Travemünde

1:1

SV Fehmarn – TSV Schlutup

0:0

SV Eichede – TSV Ratekau

3:1

Bramstedter TS – SV Henstedt/Rhen

1:1

Union Oldesloe – Rot-Weiß Moisling

2:1

 

Montag, 19. März 1984

SVE und Union erfolgreich wie lange nicht mehr

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck waren die beiden Stormarner Vertreter am Wochenende so erfolgreich wie schon lange nicht mehr. Der SC Union Oldesloe besiegte auf eigenem Platz Rot-Weiß Moisling mit 2:1 und schöpft wieder neue Hoffnung, den Klassenerhalt doch noch schaffen zu können. Die Hochrechnungen der Oldesloer basieren vor allem darauf, daß sie von, den letzten neun Spielen noch sieben im eigenen Kurparkstadion austragen können

Gelingt es dabei, den Heimplatz wieder zu einer schier uneinnehmbaren „Festung“ zu machen – so wie es früher für lange Zeit war –‚ müssen die Hoffnungen der Unioner nicht auf Sand (wenn auch auf Grand) gebaut sein.

Mit 3:1 gegen den TSV Ratekau gelang dem SV Eichede nach langer Durststrecke endlich wieder ein Sieg. Der Meisterschaftszug ist für die Schützlinge von Trainer Paul Löper zwar inzwischen abgefahren, aber nach diesem ersten Sieg in der Rückrunde ist man beim SVE doch ganz zuversichtlich, in der Tabelle noch ein gutes Stück voranzukommen.

Neuer Spitzenreiter wurde am Wochenende der TSV Travemünde nach dem 1:1 im Spitzenspiel beim SV Oldenburg. Die Travemünder zogen nach Punkten mit den bisher führenden Breitenfeldern, die spielfrei waren, gleich und überholten diese in der Torfdifferenz.

STORMARNER TAGEBLATT vom 19.3.1984

 

Sonnabend, 24. März 1984

Hält der positive Trend weiter an?

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck haben die beiden Stormarner Mannschaften am letzten Wochenende in der Rückrunde ja endlich wieder einmal für positive Schlagzeilen gesorgt. Daran wollen beide Teams, der SV Eichede und der SC Union Oldesloe, am Wochenende nun anknüpfen. Die Eicheder haben ihre Chancen, in den Meisterschaftskampf einzugreifen inzwischen zwar verspielt, den Ehrgeiz in der Tabelle noch ein gutes Stück nach oben zu klettern hat die Truppe von Trainer Paul Löper aber behalten. Dazu soll am Wochenende der zweite Rückrundensieg gleich folgen, der beim SV Henstedt/Rhen aber mit Sicherheit nicht leicht fallen wird. Der SC Union Oldesloe hat durch den Sieg am letzten Wochenende über RW Moisling wieder Mut im Kampf um den Klassenerhalt geschöpft. Gelingt nun auch noch ein Heimsieg über Eintracht Hubertus, könnte der Anschluß an Rot-Weiß Moisling und TSV Ratekau schon fast hergestellt sein. Aber vor den Preis ist bekanntlich der Schweiß gesetzt.

STORMARNER TAGEBLATT vom 24.3.1984

 

Ergebnisse 24./25. März 1984:

SV Henstedt/Rhen – SV Eichede

0:3

Rot-Weiß Moisling – Breitenfelder SV

1:1

Union Oldesloe – Eintracht Hubertus

0:0

Bramstedter TS – TSV Travemünde

0:0

TSV Schlutup – TSV Heiligenhafen

2:1

Oldenburger SV – TSV Lensahn

3:0

SV Fehmarn – TSV Ratekau

2:1

FSV Lübeck – TSV Gudow

0:2

 

Montag, 25. März 1984

Der SVE kann noch weit vorankommen

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck blieben die beiden Stormarner Mannschaften am Wochenende erneut ohne Niederlage. Der SV Eichede siegte bereits am Sonnabend beim SV Henstedt/Rhen und schob sich vom siebenten nun wieder auf den sechsten Tabellenplatz vor. Kann der SVE die beiden Siege, die er nun hintereinander errang, noch zu einer regelrechten Siegesserie ausbauen, hat er vielleicht doch noch eine minimale Chance, ganz nach vorne zukommen, in jedem Fall aber müßten die Steinburger ihren jetzigen Platz noch verbessern können, und das ist unter dem Strich für einen Aufsteiger ja eine hervorragende Bilanz. Der SC Union Oldesloe trennte sich von Eintracht Hubertus im Kurparkstadion mit einem torlosen Remis. Die Chancen der Unioner, noch aus dem Tabellenkeller herauszukommen, sind damit gleich geblieben, da auch RW Moisling zu einem Punkt kam (allerdings gegen das Spitzenteam aus Breitenfeide), aber für eine Aufholjagd war das Remis gegen eine Mannschaft wie Hubertus natürlich eigentlich zu wenig.

STORMARNER TAGEBLATT vom 26.3.1984

 

Sonnabend, 31. März 1984

Schafft der SC Union den Anschluß?

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck hat der SC Union Oldesloe am Sonntag wieder einmal ein Schicksalsspiel. Die Unioner, deren torloses Remis am letzten Sonntag gegen Eintracht Hubertus einen leichten Rückschlag in der Aufholjagd bedeutete, erwarten auf eigenem Platz Schlußlicht FSV Lübeck. Die Hansestädter haben mit erst zehn Pluspunkten den Klassenerhalt wohl schon endgültig verwirkt, und gegen diesen Gegner müssen die Oldesloer unter allen Umständen zwei Punkte einfahren. Eine Niederlage oder auch nur ein Remis würde die Hoffnungen im Kurparkstadion auf ein Minimum zurückschrauben, Der SV Eichede hat seine Formkrise vom Rückrundenbeginn, als er sechs Spiele hintereinander ohne Sieg blieb, offensichtlich überwunden. Ein Mitmischen im Meisterschaftskampf ist zwar wohl trotz der letzten Siege hintereinander nicht mehr möglich, aber wenn der SVE nun auch noch die Spitzenmannschaft aus Gudow besiegt, kann sie in der Endabrechnung vom jetzigen sechsten Platz sicher noch ein Stück nach oben klettern.

STORMARNER TAGEBLATT vom 31.3.1984

 

Ergebnisse 31. März/1. April 1984:

TSV Ratekau – Oldenburger SV

1:0

TSV Lensahn – TSV Schlutup

2:3

SV Eichede – TSV Gudow

4:2

Union Oldesloe – FSV Lübeck

4:0

Eintracht Hubertus – Rot-Weiß Moisling

0:0

Breitenfelder SV – SV Fehmarn

4:2

TSV Heiligenhafen – Bramstedter TS

2:1

TSV Travemünde – SV Henstedt/Rhen

1:1

 

Montag, 2. April 1984

SVE und SCU können noch weiter hoffen

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck holten die beiden Stormarner Vertreter am Wochenende wieder vier von vier möglichen Punkten. Der SV Eichede landete mit 4:2 über den TSV Gudow nun schon wieder den dritten Sieg hintereinander und schob sich auf den fünften Tabellenplatz vor.

Sollte die Erfolgsserie der Schützlinge von Trainer Paul Löper noch weiter andauern, kann sie mit Schützenhilfe anderer Mannschaften vielleicht doch noch einmal in den Kampf um die Meisterschaft eingreifen, denn der Rückstand zum neuen Spitzenreiter SV Breitenfelde, der den TSV Travemünde ablöste beträgt nach Minuspunkten nun „nur“ noch vier Zähler. Alle anderen Mitbewerber liegen noch dichter am SVE dran. Nicht auszudenken, wo die Steinburger stehen könnten, hätten sie zum Rückrundenstart nicht sechs Spiele bis zum ersten Sieg gebraucht.

Am Tabellenende haben die Hoffnungen des SC Union Oldesloe mit einem glatten 4:0-Erfolg über das Schlußlicht FSV Lübeck wieder neue Nahrung bekommen. Die Oldesloer hatten diesen doppelten Punktgewinn allerdings auch bitter nötig, denn auch Rot-Weiß Moisling (0:0 bei Eintracht Hubertus) und der TSV Ratekau (1:0-Überraschungssieger über den SV Oldenburg) holten als Mitkonkurrenten im Abstiegskampf wichtige Punkte.

Als zweiter Absteiger neben dem FSV Lübeck dürfte nun auch der SV Fehmarn nach einer 2:4-Niederlage beim SV Breitenfelde endgültig feststehen. Um den dritten Abstiegsplatz aber wird es noch ein paar Wochen spannend bleiben.

STORMARNER TAGEBLATT vom 2.4.1984

 

Sonnabend, 7. April 1984

Fortsetzung der Siegesserien?

(mth) In der Fußhall-Bezirksliga Lübeck haben die beiden Stormarner Mannschaften recht erfolgreiche Wochen hinter sich, nachdem beide Teams zu Beginn der Rückrunde lange Durststrecken zu überwinden hatten. Diese Erfolgsserien sollen am Wochenende nun fortgesetzt werden. Dem SV Eichede müßte dieses im Heimspiel gegen Schlußlicht FSV Lübeck leicht möglich sein. Möglicherweise kann der SVE doch noch einmal in den Titelkampf angreifen, denn die vier vor ihm placierten Teams treten am Wochenende untereinander an. Gewinnen in diesen Spielen mit Oldenburg (gegen Breitenfelde) und Gudow (gegen Travemünde) die „richtigen“ Mannschaften, wären die Steinburger plötzlich wieder ganz groß im Rennen. Weniger „umwegig“ sind die Rechnungen des SC Union Oldesloe. Mit einem Erfolg hei RW Moisling wäre ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt getan. Die Oldesloer könnten in diesem Fall erstmals seit Monaten wieder einen Abstiegsplatz verlassen, aber eine Wiederholung des 2:1-Hinspielsieges (erst vor drei Wochen) wird in Moisling sicherlich nicht leicht fallen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 7.4.1984

 

Ergebnisse 7./8. April 1984:

TSV Schlutup – TSV Ratekau

2:1

Rot-Weiß Moisling – Union Oldesloe

2:3

SV Eichede – FSV Lübeck

6:1

TSV Gudow – TSV Travemünde

1:1

SV Henstedt/Rhen – TSV Heiligenhafen

´4:2

Bramstedter TS – TSV Lensahn

4:1

Oldenburger SV –Breitenfelder SV

1:0

SV Fehmarn – Eintracht Hubertus

0:3

 

Montag, 9. April 1984

Die Chancen sind wieder gestiegen

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck geht es mit den beiden Stormarner Vertretern weiter aufwärts. Auch am Wochenende kamen beide Teams – SC Union Oldesloe und SV Eichede – wieder zu doppelten Punktgewinnen. Die Oldesloer gewannen beim direkten Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, Rot-Weiß Moisling, mit 3:2 und verließen damit erstmals nach Monaten einen Abstiegsplatz.

Die Chancen der Union auf den Klassenerhalt sind nun in der Tat wieder recht gut, zumal die Mannschaft ihre nächsten fünf (!!) Spiele auf eigenem Platz austragen darf. Nur darf die Mannschaft aus Freude über die zuletzt so erfolgreiche Aufholjagd nicht vergessen, im Kurparkstadion „den Sack zuzubinden“.

Der SV Eichede fertigte den als Absteiger schon feststehenden FSV Lübeck gleich mit 6:1 ab und hat nun plötzlich, da der SV Breitenfelde beim SV Oldenburg mit 0:1 unterlag und sich der TSV Gudow und der TSV Travemünde 1:1 trennten, plötzlich wieder Meisterschaftschancen.

Noch liegen zwar vier Mannschaften vor dem SVE, aber davon haben zwei nur noch einen Minuspunkt weniger als die Steinburger (Gudow und Oldenburg) und zwei (Travemünde und Breitenfelde) sind zwei Verlustpunkte besser im Rennen. Bei drei beziehungsweise fünf noch ausstehenden Spielen ist dieser Rückstand nicht unbedingt uneinholbar.

STORMARNER TAGEBLATT vom 9.4.1984

 

Sonnabend, 14. April 1984

Halten die Erfolgsserien an?

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck haben die beiden Stormarner Mannschaften, SV Eichede und SC Union Oldesloe, in den letzten Wochen reichlich Grund zur Freude gehabt. Die Eicheder gewannen vier Spiele in Folge und die Oldesloer gaben im gleichen Zeitraum nur einen Punkt ab.

Die Schützlinge von Trainer Paul Löper sind dadurch wieder so weit nach vorne gekommen, daß sogar die Meisterschaft und der Landesliga-Aufstieg wieder Themen sind. Die Nagelprobe dafür erfolgt am heutigen Sonnabend in Travemünde, wo nun auch der Spitzenreiter besiegt werden müßte, mit dem man nach Minuspunkten dann gleichziehen könnte.

Der SC Union Oldesloe hat mit seiner Erfolgsserie zunächst einen Abstiegsplatz verlassen können. Bei fünf noch ausstehenden Spielen im eigenen Stadion (von sechs Spielen überhaupt) sind die Chancen, dem Abstieg doch noch zu entgehen, inzwischen riesengroß. Nachlassen darf die Mannschaft aber in keinem Fall. Schon gar nicht morgen gegen den SV Fehmarn, denn Rivale RW Moisling sollte gegen Schlußlicht FSV Lübeck zu einem Erfolg kommen können.

STORMARNER TAGEBLATT vom 14.4.1984

 

Ergebnisse 14./15. April 1984:

TSV Ratekau – Bramstedter TS

5:3

TSV Travemünde – SV Eichede

0:3

FSV Lübeck – Rot-Weiß Moisling

2:2

Union Oldesloe – SV Fehmarn

1:3

Eintracht Hubertus – Oldenburger SV

0:1

Breitenfelder SV – TSV Schlutup

3:1

TSV Lensahn – SV Henstedt/Rhen

4:2

TSV Heiligenhafen – TSV Gudow

4:4

 

Montag, 16. April 1984

Noch vier Teams mit Chancen

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck hat sich der Kampf um den Meistertitel und damit der Aufstieg in die Landesliga Süd weiter zugespitzt. „Schuld“ daran ist der SV Eichede, der beim bisherigen Tabellenführer TSV Travemünde gleich mit 3:0 siegte. Die Travemünder fielen damit auf den dritten Platz zurück. Neuer Spitzenreiter und damit erster Anwärter auf den Meistertitel ist nun der SV Breitenfelde, der den TSV Schlutup mit 3:1 besiegte, gefolgt mit einem Punkt Rückstand vom SV Oldenburg, der bei Eintracht Hubertus mit 1:0 gewann. Verliert das Spitzenduo aber noch einen (Oldenburg) oder zwei (Breitenfelde) Punkte bei jeweils zwei noch ausstehenden Spielen, dann haben auch die Travemünder und die Eicheder noch Titelchancen, zumal beide Mannschaften in der Tordifferenz den Konkurrenten weit voraus sind. In der Abstiegsregion hat sich die Lage für den SC Union Oldesloe durch eine 0:1-Heimniederlage gegen SV Fehmarn wieder verschlechtert, zumal RW Moisling bei FSV Lübeck einen Punkt holte. Auch die Fehmarner dürfen nach dem Sieg in Oldesloe nun plötzlich wieder hoffen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 16.4.1984

 

Sonnabend, 21. April 1984

Bezirksliga

Nur zwei Nachholspiele sind in dieser Klasse von Staffelleiter Hans Eichner angesetzt worden. Neben der Partie zwischen dem SC Union Oldesloe gegen den TSV Schlutup ist dieses die Begegnung zwischen dem TSV Ratekau und dem TSV Gudow. Die Gudower müssen unbedingt gewinnen, wenn sie ihre theoretische Meisterschaftschance noch behalten wollen, aber auch die Rate-kauer haben noch ein paar Punkte nötig, um endgültig den Klassenerhalt zu sichern, so daß mit einer interessanten Partie zu rechnen ist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 21.4.1984

 

Ergebnisse 21./22. April 1984:

Union Oldesloe – TSV Schlutup

1:3

TSV Ratekau – TSV Gudow

2:1

 

Dienstag, 24. April 1984

Hoffnungen des SC Union schmelzen

(mth) Durch eine 1:3-Heimniederlage gegen den TSV Schlutup hat sich über die Osterfeiertage in der Fußball-Bezirksklasse Lübeck die Lage für den SC Union Oldesloe im Kampf um den Klassenerhalt weiter verschlechtert. Die Chance für die Stormarner Kreisstädter, Rot-Weiß-Moisling noch einmal in der Tabelle zu überflügeln, wie man es vor zwei Wochen schon einmal geschafft hatte, sind dadurch wieder ein gutes Stück geringer geworden. Noch hat die Truppe vom Kurparkstadion zwar die Flinte nicht ins Korn geworfen. aber rosaroter Optimismus herrscht nun auch nicht gerade in den Reihen der Unio-ner. In der zweiten Nachholbegegnung über die Feiertage kam der TSV Ratekau zu einem 2:1-Sieg über den TSV Gudow. Die Ratekauer sind durch diesen Erfolg wohl endgültig in Sicherheit. wahrend für die Gudower wohl die letzte Chance. doch noch in den Meisterschaftskampf eingreifen zu können, dahin sein sollte. Aber der Aufsteiger kann ja auch so mit einem Abschneiden hochzufrieden sein.

STORMARNER TAGEBLATT vom 24.4.1984

 

Sonnabend, 28. April 1984

Noch wird es spannend bleiben

(mth) Auch in der Fußball-Bezirksliga Lübeck ist die Zeit nun langsam für Entscheidungen reif. Mit von der Partie sind bei den noch ausstehenden Entscheidungen auch die beiden Stormarner Teams, wobei die Aussichten des SV Eichede, noch ganz nach vorne zu kommen, allerdings nicht allein von ihnen selbst abhängen. Natürlich müssen die Schützlinge von Trainer Paul Löper alle ihre vier noch ausstehenden Spiele gewinnen – so auch morgen beim SV Fehmarn –‚ dazu aber müssen der SV Breitenfelde (Sonntag gegen Ratekau) und der SV Oldenburg (Sonntag gegen TSV Gudow) unbedingt noch Punkte in ihren restlichen Spielen abgeben. Der SC Union Oldesloe dagegen kann den Klassenerhalt noch immer aus eigener Kraft schaffen, darf sich dafür morgen aber unter keinen Umständen gegen TSV Heiligenhafen die dritte Heimniederlage in Folge erlauben.

STORMARNER TAGEBLATT vom 28.4.1984

 

Ergebnisse 28./29. April 1984:

Rot-Weiß Moisling – TSV Travemünde

3:1

SV Fehmarn – SV Eichede

0:2

Union Oldesloe – TSV Heiligenhafen

2:1

Eintracht Hubertus – TSV Lensahn

4:1

Breitenfelder SV – TSV Ratekau

1:0

TSV Schlutup – SV Henstedt/Rhen

3:1

Oldenburger SV – TSV Gudow

2:2

FSV Lübeck – Bramstedter TS

1:1

 

Montag, 30. April 1984

Die Lage blieb weiter unverändert

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck stellt sich die Lage für die beiden Stormarner Mannschaften nach den Spielen des Wochenendes unverändert dar. Der SV Eichede hat nach einem sicheren 2:0-Erfolg beim SV Fehmarn weiterhin eine kleine Chance auf die Meisterschaft. Vergrößert hat sie sich insofern, als der SV Oldenburg gegen den TSV Gudow mit einem 2:2-Unentschieden einen Punkt abgab, so daß der SVE, gewinnt er seine drei noch ausstehenden Spiele, die Oldenburger noch aus eigener Kraft überholen kann. Der TSV Travemünde ist nach einer 1:3-Niederlage bei RW Moisling für diesen Fall sogar schon ganz aus der Rechnung. Minimiert aber haben sich die Chancen für die Truppe von Trainer Paul Löper gegenüber dem SV Breitenfelde.

Der Spitzenreiter siegte gegen TSV Ratekau mit 1:0 und braucht aus seinem letzten Spiel in 14 Tagen in Bad Bramstedt nur noch einen Punkt, um endgültig Meisterschaft und Landesliga-Aufstieg in der Tasche zu haben.

Der SC Union Oldesloe schaffte nach zwei Niederlagen in Folge gegen den TSV Heiligenhafen gestern mit 2:1 endlich wieder einen Heimsieg, hatte diesen Erfolg wegen des Sieges der Moislinger aber auch bitter nötig, um die Lage im Abstiegskampf weiter offen zu halten.

STORMARNER TAGEBLATT vom 30.4.1984

 

Ergebnisse 1. Mai 1984:

Union Oldesloe – SV Eichede

0:1

TSV Heiligenhafen – TSV Ratekau

5:2

SV Fehmarn – SV Henstedt/Rhen

1:6

FSV Lübeck – TSV Schlutup

0:3

 

Sonnabend, 5. Mai 1984

Stormarner Teams hoffen noch immer

(mth) Eine englische Woche haben in diesen Tagen die beiden Stormarner Mannschaften in der Fußball-Bezirksliga Lübeck zu absolvieren. Beide Mannschaften, die ja am Dienstag zum Kreisderby in Oldesloe aufeinandertrafen, haben die Hoffnung auf Erreichung ihrer Saisonziele noch nicht ganz aufgegeben. Der SV Eichede, der aus seinen letzten sieben Spielen 14:0 Punkte holte, hat mit einem Auge noch immer den ersten Platz im Visier. So ganz aus eigener Kraft ist dieses Ziel zwar nicht mehr zu erreichen – dazu bräuchte er am Schlußspieltag in dieser Woche die Unterstützung von TS Bad Bramstedt, die Spitzenreiter SV Breitenfelde dann erwartet –, aber mit einem Sieg beim TSV Schlutup könnten sich die Schützlinge von Trainer Paul Löper schon auf den zweiten Platz vorschieben und daß würde den Spitzenreiter ja vielleicht nervös machen. Der SC Union Oldesloe hofft trotz der unglücklichen Niederlage im Kreisderby noch immer auf den Klassenerhalt. Nötig dazu ist auf jeden Fall ein Sieg im letzten Heimspiel gegen den TSV Ratekau.

STORMARNER TAGEBLATT vom 5.5.1984

 

Ergebnisse 5./6. Mai 1984:

TSV Schlutup – SV Eichede

0:3

Rot-Weiß Moisling – TSV Gudow

4:1

Union Oldesloe – TSV Ratekau

3:1

FSV Lübeck – SV Henstedt/Rhen

2:1

SV Fehmarn – TSV Heiligenhafen

1:1

 

Montag, 7. Mai 1984

Noch sind weiter Chancen vorhanden

(mth) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck kamen die beiden Stormarner Mannschaften am Wochenende zu Erfolgen. Der SV Eichede schlug bereits am Sonnabend den TSV Schlutup sicher mit 3:0 und der SC Union Oldesloe besiegte gestern den TSV Ratekau mit 3:1. Ihre Situationen haben sich in den jeweiligen Tabellenregionen deswegen aber nicht verändert, ja, die Aussichten des SC Union, den Klassenerhalt doch noch zu schaffen, sind eher gesunken. Das hat seine Ursache natürlich nicht in dem Sieg der Oldesloer über die Ratekauer – ohne ihn stünde ihr Abstieg schon jetzt fest –‚ sondern ist in der Tatsache begründet, daß auch Rot-Weiß Moisling mit 4:1 gegen den TSV Gudow zu einem sicheren Erfolg kam. Einen Punkt liegen die Unioner nun hinter RW Moisling und dem TSV Ratekau zurück und da sie die schlechteste Tordifferenz aller drei Teams haben, müssen sie am letzten Saisonspieltag unbedingt noch zwei Punkte gegenüber der Konkurrenz gutmachen. Die Eicheder stießen mit ihrem Sieg – dem achten in Folge – auf den zweiten Platz vor, müssen nach wie vor aber hoffen, daß der SV Breitenfelde sein Schlußspiel in Bad Bramstedt verliert, wenn es mit dem Meistertitel noch klappen soll.

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.5.1984

 

Sonnabend, 12. Mai 1984

Jetzt geht's ums Ganze

(jb) In der Fußball-Bezirksliga Lübeck fallen die Entscheidungen um den Meistertitel und dem dritten Absteiger erst an diesem Wochenende, dem letzten Spieltag. In beiden Fällen sind mit dem SV Eichede und dem SC Union Oldesloe beide Stormarner Mannschaften betroffen.

Der SV Eichede (gegen TSV Heiligenhafen) und der punktgleiche SV Oldenburg (gegen SC Union Oldesloe) stehen in ihren Heimspielen zwar vor lösbaren Aufgaben, müssen aber dem TS Bad Bramstedt (gegen Spitzenreiter SV Breitenfelde) die Daumen drücken, um von dieser Seite Schützenhilfe zu bekommen. Darin würde die bessere Tordifferenz der Eichedeer den Meistertitel nach Stormarn bringen.

Wer den FSV Lübeck und den SV Fehmarn in die Bezirksklassen begleiten muß, wird auch erst an diesem Wochenende entschieden. Dabei hat der SC Union Oldesloe die schlechteste Ausgangsposition der drei Kandidaten – außer ihnen sind dies noch RW Moisling und der TSV Ratekau. Nur ein Sieg der Unioner (bei SV Oldenburg), bei gleichzeitigen Niederlagen der Kontrahenten kann den Abstieg verhindern.

STORMARNER TAGEBLATT vom 12.5.1984

 

Ergebnisse 12./13. Mai 1984:

SV Henstdt/Rhen – TSV Ratekau

1:1

Bramstedter TS – Breitenfelder SV

0:0

TSV Schlutup – Eintracht Hubertus

2:1

Oldenburger SV – Union Oldesloe

5:3

SV Fehmarn – Rot-Weiß Moisling

1:2

TSV Travemünde – FSV Lübeck

2:0

SV Eichede – TSV Heiligenhafen

5:0

TSV Gudow – TSV Lensahn

2:1

 

Montag, 14. Mai 1984

Stormarner verfehlten ihre Ziele

(mth) Inder Fußball-Bezirksliga Lübeck verfehlten die beiden Stormarner Mannschaften am letzten Saisonspieltag ihre Ziele. Ganz knapp ging dabei der SV Eichede der Triumph aus der Nase.

Die Schützlinge von Trainer Paul Löper taten gegen den TSV Heiligenhafen mit einem glatten 5:0 zwar das Ihrige, um doch noch den Meistertitel zu erringen, aber der SV Breitenfelde ließ bei der Turnerschaft Bad Brarnstedt nicht genug Federn. 0:0 hieß es am Ende in dieser Partie und damit retteten die Breitenfelder einen Punkt Vorsprung vor den Steinburgern über die Ziellinie.

Das bei weitem bessere Torverhältnis kam dadurch für die Eicheder nicht mehr zum Tragen. Eben dieses Torverhältnis aber bescherte dem SVE gegenüber dem punktgleichen SV Oldenburg die Vizemeisterschaft und auch diese Placierung ist für den Aufsteiger natürlich ein toller Erfolg.

Besonders imponierend war der Schlußspurt der Eicheder, die ihre letzten neun Spiele samt und sonders gewannen. Natürlich trauert man den jeweils schlechteren Starts bei der Hin-und bei der Rückrunde nach, aber was in diesem Jahr nicht war, kann ja in der nächsten Saison noch werden.

Zu einem Stormarner Kreisderby kommt es dann nicht mehr, denn für den SC Union Oldesloe wurde gestern der zweite Abstieg in Folge perfekt. Beim SV Oldenburg verkauften sich die Unioner zwar so teuer wie möglich, aber am Ende unterlagen sie doch mit 3:5. Aber auch ein Sieg hätte den Oldesloern, deren Schlußspurt zweifellos zu spät kam, nicht mehr geholfen, da der TSV Ratekau (1:1 in Henstedt/Rhen) und RW Moisling (2:1 beim SV Fehmarn) jeweils zu Punktgewinnen kamen. Die Oldesloer müssen nun in der nächsten Saison in der Bezirksklasse Mitte ihr Glück versuchen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 14.5.1984

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok