Spielserie 1942 - 43
Teil 4

Donnerstag, 1. April 1943

Dem Bann Stormarn (185) ist es gelungen, die Fußball-Auswahlmannschaften der beiden Banne Pinneberg (499) und Hamburg-Süd (282) zu einem Freundschaftskampf nach hier zu verpflichten. Am Sonntag, 4. April, kommt Bann Pinneberg, der im vergangenen Jahre den Pokal des Gebietsführers ungeschlagen gegen stärkste Mannschaften für sich behaupten konnte. Auch unser Bann wurde am 28. Juni mit 5:0 geschlagen.

Am 11. April sehen wir den Bann Hamburg-Süd hier, in dessen Sturm der bekannte Linksaußen der Hamburger Stadtelf, Kühl, spielt, der am letzten Herberger-Kursus für Nationalspieler teilgenommen hat. Die Hamburger konnten erst vor kurzem Hannovers Bannelf entscheidend schlagen.

Stormarn hofft, nach dem Sieg über Lübeck auch den beiden Bannen eine starke Mannschaft entgegenstellen zu können.

OLDESLOER LANDBOTE vom 1.4.1943

 

Sonnabend, 3. April 1943

Morgen: Großkampf auf dem Exer

Das Fußballspiel am morgigen Sonntag zwischen den Bannen Pinneberg und Stormarn beginnt um 14.15 Uhr auf dem Exer. Da die Gäste mit stärkster Mannschaft anreisen werden und Stormarn fast die gleiche Elf stellt, die gegen Lübeck gewann, darf man mit einem spannenden Kampf rechnen. Den Bann Stormarn, der nur seinen Torwart ersetzen muß, vertreten: Mett (Trittau); Feddern, Hamer (beide Oldesloe); Hagedorn (Trittau), Stapelfeldt, Burmeister (beide Ahrensburg); Pusch, Martinkewitz (beide Reinbek), Witt, Schmidt (beide Oldesloe), Dwinger (Ahrensburg).

Das Vorspiel um 13 Uhr bestreiten die Jugend-B-Mannschaften von VfL Oldesloe und MTV Bargteheide.

OLDESLOER LANDBOTE vom 3.4.1943

 

Sonntag, 4. April 1943

Bann Stormarn (185) – Bann Pinneberg (499) 3:3 (2:2)

Pinneberg gegen Stormarn unentschieden 3:3

Der Kampf der beiden Fußball-Auswahlmannschaften endete leistungsgerecht unentschieden 2:2. Stormarn konnte nicht in der vorgesehenen Aufstellung antreten und war daher im Sturm erheblich geschwächt. Pinneberg war körperlich stark überlegen und hatte den Anfang der zweiten Halbzeit für sich.

Nachdem im Vorspiel die Jugend B des VfL den MTV Bargteheide 3:2 geschlagen hatte, begann das mit großer Spannung erwartete Spiel. Gleich in den ersten Minuten konnten die Gäste den Führungstreffer schießen, der durch ein Elfmetertor ausgeglichen wurde. Im Gegenstoß gingen die Pinneberger durch ein Abseitstor wieder in Führung; doch folgte der Ausgleichstreffer wenig später. Mit 2:2 ging es in die Pause.

Am Anfang der zweiten Halbzeit diktierten die Gäste das Spielgeschehen und errangen durch eine Ecke das 3:2. Zum Schluß drängte Stormarn und stellte das Endergebnis her. Ein besonderes Lob verdient unser Torwart, der wieder einmal sein hervorragendes Können unter Beweis stellte.

OLDESLOER LANDBOTE vom 5.4.1943

Bann Stormarn (Ankündigung): Mett (TSV Trittau) – Feddern, Hamer (beide VfL Oldesloe) – Hagedorn (TSV Trittau), Stapelfeldt, Burmeister (beide Sportklub Ahrensburg) – Pusch, Martinkewitz (beide TV Reinbek-Wentorf), Witt, Schmidt (beide VfL Oldesloe), Dwinger (Sportklub Ahrensburg).

 

Sonntag, 11. April 1943

Sportlertagung in Bad Oldesloe

Stormarns Sportler waren in unserer Stadt zu einer Tagung zusammengetreten, um vom Kreissportführer Christian Ohrt Richtlinien für die kommenden Monate zu empfangen. Nach dem, was man auf dieser Tagung hörte, kann man schon sagen, daß in den kommenden Sommermonaten in unserem Kreis lebhafter Sportbetrieb herrschen wird. Ein Tschammer-Gedenktag soll am 2. Mai veranstaltet werden und in Ahrensburg wird ein großes Jugendsportfest abrollen. Das Bannsportfest wird voraussichtlich in Oldesloe steigen; dieses wird gleichzeitig als Kreismeisterschaft ausgeschrieben. Um das Hürdenlaufen und das Stabhochspringen zu fördern, werden Kurse für diese Sportarten stattfinden.

OLDESLOER LANDBOTE vom 12.4.1943

 

Sonntag, 11. April 1943

BDM-Bannmannschaft gegen Bannauswahl 6:0 (1:0)

Nachdem die BDM-Handballmannschaft unseres Bannes vergeblich auf ihren Lübecker Gegner gewartet und das Spiel damit ohne Kampf gewonnen hatte, benutzte sie die Zeit dazu, ein Trainingsspiel durchzuführen. Ihr Gegner war eine Auswahlelf aus den an der Bannschulung teilnehmenden Mädeln. Obgleich sich diese Mädel fast nie gesehen, geschweige denn zusammen Handball gespielt hatten, war ihr Spiel dennoch tadellos. Besonders die beiden Verteidiger, der Torwart und die Mittelstürmerin ragten aus der Mannschaft hervor.

Die Bannmannschaft hatte in der ersten Halbzeit schwer zu kämpfen, um überhaupt in Führung zu gelangen. Nach einer Umstellung lief das Spiel in der zweiten Halbzeit bedeutend besser. Die Läuferreihe drückte unter Führung der Mittelläuferin erheblich auf das Tempo. Der Sturm wußte nun, nachdem auch die Außenstürmer mehr Platz hielten, die Bälle besser auszuwerten und warf noch weitere Tore. Aus der Bannmannschaft ragten hervor: die Torwartin, die Läuferreihe und die Halbrechte, die spätere Mittelstürmerin.

OLDESLOER LANDBOTE vom 15.4.1943

 

Sonnabend, 17. April 1943

Die Horst-Wessel-Schule führt heute auf allen drei Fußballfeldern als Abschluß des Winterturnens umfangreiche Fußballspiele durch. Elf Mannschaften der drei Stufen kämpfen gleichzeitig um die Meisterschaft der Schule.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 17.4.1943

 

Sonnabend, 17. April 1943

Wald- und Geländelauf

Am Sonntag, dem 18. April, führt der Bann Stormarn den Frühjahrs-Wald- und Geländelauf durch. Start und Ziel ist in allen drei Läufen der Exer. Jugend A läuft 1500 Meter, Jugend B 1000 Meter und Jugend C 800 Meter. Mit dem Start der Jugend C um 9 Uhr beginnt die Veranstaltung; anschließend sind die anderen beiden Läufe. Der Start für B und C ist bei der Badeanstalt auf dem Exer, das Ziel auf der Laufbahn bei der Auffahrt zur Gauschule. Der Start der Jugend A ist unterhalb der Tannen in der Nähe des Pavillons an der Trave und das Ziel auf dem Weg hinter den Hausgärten der Schützenstraße. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen!

OLDESLOER LANDBOTE vom 17.4.1943

 

Sonnabend, 17. April 1943

Der VfL morgen in Lübeck und Bargteheide

Während die Jugend A des VfL in Lübeck gegen die dortige Ordnungspolizei das Rückspiel austrägt (das erste Spiel wurde bekanntlich am 7. Februar 3:1 vom VfL gewonnen) weilen die Jugend B und C in Bargteheide und spielen dort gegen den MTV um die Punkte. Alle drei Mannschaften werden wohl schwer zu kämpfen haben. Abfahrt nach Lübeck: 11.31 Uhr, Rückkehr: 17.04 Uhr; Abfahrt nach Bargteheide 14.22, Rückkehr 19.13 Uhr. Alle Spieler treffen sich 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges auf dem Bahnhof.

OLDESLOER LANDBOTE vom 17.4.1943

 

Sonntag, 18. April 1943

Gute Leistungen beim Waldlauf

Am Sonntagmorgen trafen sich die besten Waldläufer des Bannes Stormarn zu den Meisterschaften auf dem Exer in Bad Oldesloe. Bei gutem Wetter wickelten sich alle Läufe planmäßig ab. Wenn man berücksichtigt, daß bis jetzt nur wenig Gelegenheit zum Training vorhanden war, wurden sehr gute Leistungen erzielt. Während bei der Jugend A und C Oldesloer die ersten Plätze belegten, siegte in der Jugend B ein Trittauer vor einem Reinfelder.

Die besten Leistungen

  • Jugend A, 1500 Meter: 1. und Bannmeister Crosch (Bannstab) 5:08,2 Minuten, 2. Wacker (Gefolgschaft 1) 5:13,0 Minuten, 3. Krueger (Gefolgschaft 1) 5:32,2 Minuten.
  • Jugend B, 1000 Meter: 1. Borstelmann (Fähnlein 21) 3:22,0 Minuten, 2. Seemann (Gefolgschaft 7) 3:23,0 Minuten, 3. Oldenburg (Gefolgschaft 1) 3:24,5 Minuten.
  • Jugend C, 800 Meter: 1. Hildebrandt (Fähnlein 1) 2:55,3 Minuten, 2. Feddern (Gefolgschaft 1) 2:55,8 Minuten, 3. Piening (Fähnlein 1) 2:56,0 Minuten.

OLDESLOER LANDBOTE vom 19.4.1943

 

Sonntag, 18. April 1943

Reicher Torsegen in Bargteheide

Da am Sonnabend die Jugend A der Lübecker Ordnungspolizei wegen Mannschaftsschwierigkeiten abgesagt hatte, wurden nur die beiden Punktspiele in Bargteheide ausgetragen, die beide torreich ausgingen. Die Oldesloer Jugend B reiste nur mit acht Mann an und mußte sich durch drei Spieler der Jugend C ergänzen; sie wurde mit 1:7 (1:2) Toren geschlagen. Dagegen machte es die Jugend C besser, indem sie überlegen mit 7:0 (4:0) gewann. Bemerkenswert ist, daß der Oldesloer Torwart in diesem Spiel nur zweimal den Ball in die Hände bekam.

Das nächste Training aller Spieler der Jugend A und B ist Mittwoch, 21. April, um 18.45 Uhr auf dem Exer.

OLDESLOER LANDBOTE vom 19.4.1943

 

Donnerstag, 29. April 1943

VfL Oldesloe

Vom 1. Mai an gilt für alle Abteilungen folgender Übungsplan: Alle Stunden werden auf dem Exer durchgeführt.

  • Dienstag 16.30 Uhr: Knabenabteilung Leichtathletik und Sommerspiele.
  • Mittwoch 16 Uhr: Freie Sportgemeinschaft Fußball; 19 Uhr: Jugend Fußball.
  • Freitag 14.30 Uhr: Kinderturnen drei- bis sechsjährige; 15.30 Uhr: sieben- bis neunjährige, Turnhalle der Stadtschule; 16.30 Uhr: Mädchenabteilung Leichtathletik und Sommerspiele; 19.30 Uhr: Frauenabteilung Leichtathletik und Sommerspiele.
  • Sonntags 9 Uhr für alle Abteilungen: Leichtathletik und Sommerspiele.

Am Sonntag, dem 2. Mai, beginnen die Fußballspiele um die Gebietsmeisterschaft. Der Bann Stormarn spielt hier um 14 Uhr gegen den Bann Oldenburg.

Bewerber und Bewerberinnen können während der angegebenen Übungszeiten für das Reichssportabzeichen geprüft werden; Urkundenhefte sind bei dem Kreissportführer Christian Ohrt, Salinenstraße 24, zu haben.

Alle aktiven Turnerinnen der Frauenabteilung des VfL werden gebeten, am Freitag, dem 30. April, 20 Uhr, in der Turnhalle zu erscheinen zu einer kurzen Rücksprache. Anschließend Turnen. Nachmittags von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr wird ebenfalls geturnt.

OLDESLOER LANDBOTE vom 29.4.1943

 

Freitag, 30. April 1943

An unsere Leser!

Zum ersten Mal in der Geschichte seines Werdens und Wirkens muß der „Oldesloer Landbote“ von seinen Lesern Abschied nehmen. Er hat in fast 105 Jahren seiner Geschichte ruhige und unruhige Zeiten gesehen, friedliche und unfriedliche, politische Wirren drinnen und draußen erlebt, Geschlechter kommen und gehen sehen – er selbst blieb immer der gleiche, der alte treue Weggenosse, der Bote, der in Tausende und aber Tausende von Familien kam mit Neuigkeiten aus Stadt und Land, Welt und Zeit.

Zahllose Freunde hat er sich erworben, zu allen hat sein beredter Mund gesprochen im Laufe der Jahrzehnte. Und jetzt verstummt sein Mund, sein Schritt verhallt, der Landbote kommt nicht mehr, er muß scheiden von allen, die ihm nahestanden, denen er nahestand. Wir wissen, daß unseren Lesern dieser Abschied ebenso schwer fällt wie uns. Aber weder die Zeit noch der Anlaß ist danach, Klagen anzustimmen. Der Krieg hat seine eigenen Gesetze, und dem Schicksalskampf unseres Volkes hat sich alles unterzuordnen.

Was immer an Opfern von der Gesamtheit wie von den Einzelnen verlangt wird, es ist ein Opfer für das deutsche Vaterland. Wir sind stolz darauf, mit in der Reihe derer zu stehen, an die der Ruf ergangen ist. Jeder Kopf, jede Hand, die heute frei werden, kommen Front und Heimat zugute. Am Ende aller Dinge aber, allen Schaffens, Planens, Kämpfens, Einordnens steht als leuchtendes Ziel, als beglückende Gewißheit: der Sieg!

Drei Generationen der Verlegerfamilie Schüthe haben am „Oldesloer Landboten“ gearbeitet, viele treue Mitarbeiter in der Verlagsabteilung, in der Druckerei, in der Schriftleitung haben ihm gedient. Setzen war auch hier, nah dem alten Sprichwort, der Mühe Preis. Dieser Erfolg aber schließt Stolz und Verpflichtung zugleich ein. Mit dem Ende des Krieges, in einem siegreichen Deutschland, wird der „Oldesloer Landbote“ rüstiger und stattlicher als zuvor seine Wanderung wieder antreten: durch Stadt und Land. Die Friedenszeiten werden die Mittel hierzu an die Hand geben. Bis dahin aber bitten wir unsere Leser, die uns von Familie zu Familie treu geblieben sind, diese Treue auch auf die Stellvertreter des „Oldesloer Landboten“, die „Stormarnsche Zeitung“ oder die „Lübecker Zeitung“ zu übertragen, die während der Kriegsdauer zu ihnen kommen werden. Sie werden das Wort der Zeit an unserer Stelle weitersprechen. Wir aber rufen allen lieben Lesern und Leserinnen kein resigniertes „Lebewohl“ zu, sondern ein glaubens- und tatfrohes „Auf Wiedersehen!“

Verlag und Schriftleitung des „Oldesloer Landboten“

OLDESLOER LANDBOTE vom 30.4.1943

 

Freitag, 30. April 1943

Turnen, Spiel, Sport

Am Sonntag, 2. Mai, findet hier in Bad Oldesloe auf dem Exer ein Spiel um die Fußballmeisterschaft des Gebietes Nordmark (6) statt, das die beiden benachbarten Banne Stormarn und Lauenburg zusammenführt. Während im August vorigen Jahres diese beiden Mannschaften ein 2:2-Unentschieden in Geesthacht erzielten, darf man jetzt einen knappen Erfolg der Stormarner erwarten, die sich auf folgende Elf stützen: Lorkowski (Ahrensburg); Feddern, Hamer (beide Oldesloe); Hagedorn (Trittau), Stapelfeldt, Burmeister (beide Ahrensburg); Pusch, Martinkewitz (beide Reinbek), Benthanck (Oldesloe), Weise (Reinbek), Kostbade (Oldesloe); Ersatz: Fahl (Oldesloe). Das Spiel beginnt um 14 Uhr auf dem Exer. Während der Pause um 14.35 Uhr findet dortselbst eine kurze Tschammer-Gedenkfeier statt, auf der der Sportkreisführer sprechen wird. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Am Sonntag, dem 2. Mai, spielt die Jugend B des VfL Oldesloe gegen die Jugend B des TSV Trittau hier auf dem Exer. Die Oldesloer spielen in der Aufstellung: Pohlmeyer; Möller, Piening; Kleber, Schmidt II, Dorn; Legler, Kröger, Schop, Bertram, Woelms; Ersatz: Lippold. Das Spiel beginnt um 10 Uhr vormittags. Jeder Spieler hat eine Viertelstunde vor Beginn des Spiels zu erscheinen.

Sämtliche Mitglieder der VfL-Tennisabteilung werden gebeten, am morgigen 1. Mai zur Herrichtung des Tennisplatzes mit einer Harke dort zu erscheinen.

OLDESLOER LANDBOTE vom 30.4.1943

 

Sonntag, 2. Mai 1943

Bann Stormarn (185) – Bann Lauenburg (463) 25:0!

Nachdem bereits am Sonntagmorgen die Jugend B des VfL Oldesloe einen 5:1 (2:0)-Sieg gegen Trittau davongetragen hatte, standen sich am Nachmittag die Fußball-Auswahlmannschaften der Banne Stormarn und Lauenburg (463) im Rundenspiel um die Gebietsmeisterschaft gegenüber. Die Gastgeber, die körperlich weit überlegen waren, diktierten von Anfang an das Spielgeschehen. Bis zur Pause stand es bereits 11:0. In der zweiten Halbzeit fielen weitere 14 Tore, so daß es am Schluß 25:0 für Stormarn hieß. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, daß die Lauenburger nur mit neun Mann antraten; aber auch die Stormarner waren geschwächt, da sie drei ihrer besten Spieler ersetzen mußten. So viele Tore sind auf dem Exer selten gefallen! Während der Pause versammelten sich beide Mannschaften mit den Einheiten der Hitlerjugend, um des verstorbenen Reichssportführers Hans von Tschammer und Osten zu gedenken. In einer kurzen Ansprache umriß der Sportkreisführer, Pg. Ohrt, das Leben des Verewigten. Die Feier klang aus mit den Liedern der Nation.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 4.5.1943

Bann Stormarn (Ankündigung): Lorkowski (Ahrensburg) – Feddern, Hamer (beide Oldesloe) – Hagedorn (Trittau), Stapelfeldt, Burmeister (beide Ahrensburg) – Pusch, Martinkewitz (beide Reinbek), Benthanck (Oldesloe), Weise (Reinbek), Kostbade (Oldesloe); Ersatz: Fahl (Oldesloe).

 

Sonnabend, 8. Mai 1943

Großkampftag auf dem Oldesloe Exer

Am morgigen Sonntag ist der Exer in Bad Oldesloe wieder einmal Schauplatz von vier Jugendfußballspielen. Schon um 10 Uhr spielt die Jugend C2 des VfL gegen Reinfeld. Die Jugend B und C1 bestreiten um 12.30 Uhr gegen Ahrensburg die Vorspiele zu dem wichtigen Treffen um die Gebietsmeisterschaft Bann Stormarn 185 gegen Bann Lübeck 162. Beide Mannschaften kamen durch zweistellige Siege in die zweite Runde. Vor zwei Monaten siegten die Stormarner in einem Freundschaftsspiel nach großem Kampf 5:3. So darf man auch jetzt ein spannendes Spiel erwarten. Beginn 14 Uhr. Unseren Bann vertreten:

Lorkowski (Ahrensburg); Feddern (Oldesloe), Stapelfeldt (Ahrensburg); Hagedorn (Trittau), Burmeister (Ahrensburg), Wacker (Oldesloe); Pusch, Martinkewitz (beide Reinbek), Hamer (Oldesloe), Weise (Reinbek), Kostbade (Oldesloe).

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 8.5.1943

 

Sonnabend, 8. Mai 1943

Mit der ersten Maiwoche hat der VfL Oldesloe seinen gesamten Sportbetrieb auf den städtischen Sportplatz verlegt; nur das Kinderturnen findet zu der bekannten Zeit in der Turnhalle der Stadtschule statt. Die genauen Zeiten sind aus den Aushangkästen zu ersehen.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 8.5.1943

 

Sonntag, 9. Mai 1943

Bann Stormarn (185) – Bann Lübeck (162) 0:7 (0:4)

Hoher Sieg der Lübecker Bannelf

Die Lübecker Bannmannschaft hat sich gut eingespielt. Wenn man nach dem schönen 14:1-Erfolg über den Bann Probstei (444) auch noch der Meinung sein konnte, daß es sich um einen zahlenmäßig hohen Sieg über einen schwachen Gegner handeln konnte, so bestätigt dieser neuer Erfolg über die starke Oldesloer Mannschaft (185), die kürzlich noch 5:3 über die Lübecker Bannmannschaft siegen konnte und ihrerseits am Vorsonntag den Bann 463 (Lauenburg) 25:0 schlug, die Tatsache, daß Lübeck sich nunmehr zu einer feinen mannschaftlichen Gesamtleistung gefunden hat. Die Vertreter des Bannes 185 waren figürlich und auch hinsichtlich des Einzelkönnens den Lübeckern durchaus gewachsen; ausschlaggebend wurde die wesentlich bessere mannschaftliche Leistung der Lübecker, die durch ihr gutes Zusammenspiel immer wieder Gelegenheiten fanden, die gegnerische Abwehr zu durchstoßen und Tore zu erzielen. Hoffentlich arbeitet die Mannschaft unter ihren Betreuern Paul Schanze und Leo Schmidt weiter an sich, um auch in den weiteren schnell aufeinander folgenden Spielen gut abzuschneiden.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 10.5.1943

Bann Stormarn (Ankündigung): Lorkowski (Ahrensburg) – Feddern (Oldesloe), Stapelfeldt (Ahrensburg) – Hagedorn (Trittau), Burmeister (Ahrensburg), Wacker (Oldesloe) – Pusch, Martinkewitz (beide Reinbek), Hamer (Oldesloe), Weise (Reinbek), Kostbade (Oldesloe).

 

Montag, 17. Mai 1943

Achtung, Fußballschiedsrichter!

Nächste Zusammenkunft der Arbeitsgemeinschaft der Fußballschiedsrichter des Sportkreises Lübeck Mittwoch, 19. Mai, 20 Uhr, bei Both, Lübeck, Glockengießerstraße 28. Tagesordnung: Amtliches, Regelbesprechung, Verschiedenes. Erscheinen ist Pflicht.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 17.5.1923

 

Sonntag, 30. Mai 1943

Kampf um die Siegernadel

kam. – Am Wochenende herrschte auf den Sportplätzen in Bad Oldesloe Hochbetrieb. Einige hundert Jungen und Mädel wollten ihr sportliches Können unter Beweis stellen. Besonders die verschiedenen Wettkämpfe am Sonntagnachmittag hatten zahlreiche Zuschauer herbeigelockt. Ballspiele und Ringkämpfe wechselten einander ab. In dem Fußballspiel siegte die Gefolgschaft 1 überlegen gegen eine kombinierte Mannschaft der Gefolgschaften 3 und 4. In den Völkerballspielen gewannen die Jungmädel-Gruppen 1 und 3. In einem später folgenden Kampf der beiden Siegergruppen erwies sich die Gruppe 3 als bessere. Ein Treibballspiel der Mädelgruppe 1 gegen 4 endete unentschieden. Vier Staffelläufe bildeten dann den Abschluß der Wettkämpfe. Dabei brachte die 4 mal 100-Meter-Staffel der Gefolgschaft 1 gegen die Führerschaft des Jungstammes 1 eine besondere Überraschung. Gegen alle Erwartungen gewann sie glatt in 51,9 Sekunden vor dem Jungstamm in 53,2 Sekunden. Abschließend meldete der Standortführer dem Kreissportführer Pg. Ohrt alle Einheiten zur Siegerehrung angetreten.

Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:

  • Beste Mädelgruppe wurde die Gruppe 4, 2. Gruppe 3, 3. Gruppe 1.
  • Mädelgruppe 1: Beste Mannschaft Schaft 1. Beste Einzelsiegerin 1. Lisbeth Junge (267,5), 2. Margot Drahotta (231,5), 3. Helga Paustian (228).
  • Mädelgruppe 3: Beste Mannschaft Schaft 1. Beste Einzelsiegerin 1. Käte Ehler (265,5), 2. Karla Friedrich (227), 3. Inge Clasen (223).
  • Mädelgruppe 4: Beste Mannschaft Schaft Rümpel. Beste Einzelsiegerin 1. Lotte Timmermann (209 Punkte), 2. Johannsen (184,5).
  • BDM-Werkgruppe 1: Beste Einzelsiegerin 1. Ruth Flindt (219,5), 2. Inge Stoldt (202,5).
  • Jungmädel-Führerinnenschaft: 1. Hannelore Redmann (278), 2. Grete Stoldt (274), 3. Jutta Diekelmann (240).
  • Beste Jungmädelgruppe Gruppe 2, 2. Gruppe 1, 3. Gruppe 3, 4. Gruppe 4.
  • Jungmädelgruppe 1: 1. Ahrens (278), 2. Junge (249), 3. Radermann (239).
  • Jungmädelgruppe 2: 1. Weingarten (235), 2. Stoldt (230), 3. Pries (227).
  • Jungmädelgruppe 3: 1. Hilde Reimers (270), 2. Westphal (246), 3. Steenbock (239).
  • Jungmädelgruppe 4: 1. Tappendorf (254), 2. Wenscher (235), 3. Prahl (230).
  • Gefolgschaft 1: 1. Brunk (317,5), 2. Palleske (304), 3. Schop (302).
  • Gefolgschaft 4: 1. Dräger (200,5), 2. Dobrinski (180).
  • Führerschaft des Jungstammes: 1. Klimant (271), 2. Weber (242), 3. Esrom (227).
  • Bestes Fähnlein Fähnlein 1, 2. Fähnlein 3, 3. Fähnlein 4.
  • Fähnlein 1: 1. Hildebrandt (269), 2. Rennse (240), 3. Burmeister (232).
  • Fähnlein 3: 1. Schütz (229), 2. Sallmann (221), 3. Haack (211).
  • Fähnlein 4: 1. Hermann Höppner (272), 2. Schwarz (207), 3. Westphal (192).

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 2.6.1943

 

Sonntag, 20. Juni 1943

Der Bürgerpark ist keine Fahrradrennbahn!

Das Radfahren im Bürgerpark, besonders durch Jugendliche, nimmt in letzter Zeit ungeahnte Ausmaße an. Alle Ermahnungen der Parkwärter blieben erfolglos, im Gegenteil glaubten manche Jugendlichen, noch recht kräftige Gegenreden führen zu müssen. Um diesem Zustand ein Ende zu machen, wird die Polizei nunmehr mit allen Mitteln gegen diese Verkehrssünder vorgehen. Es wird darauf hingewiesen, daß an allen Einfahrtwegen Verkehrsschilder aufgestellt werden, die das Befahren der Wege mit Fahrzeugen aller Art, also auch mit Fahrrädern, verbieten.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 20.6.1943

 

Donnerstag, 24. Juni 1943

Hochbetrieb in der Oldesloer Badeanstalt

Der Badebetrieb hat sich nach Eintritt der wärmeren Witterung erfreulicherweise recht lebhaft gestaltet. Jung und Alt suchen in dem nassen Element körperliche Erfrischung oder benutzen die auf der anderen Seite der Oldesloer Badeanstalt aufgestellten Liegestätten dazu, ein Sonnenbad zu nehmen. Bei dieser Gelegenheit sei jedoch nochmals auf die Gefahren beim Baden hingewiesen, denen in der warmen Jahreszeit alljährlich viele Menschenleben zum Opfer fallen. Die Trave ist besonders für Nichtschwimmer und Kinder gefährlich, wenn sie außerhalb der Badeanstalt baden, da der Grund an vielen Stellen steil abfällt. Wer plötzlich den Boden unter den Füßen verliert, wird von der Strömung fortgerissen. Übrigens hat es kein Mensch nötig, in der freien Trave zu baden, da in Oldesloe eine Badeanstalt mit so schönen Anlagen vorhanden ist.

Seit mehr denn fünfzig Jahren suchen schon die Oldesloer mit besonderer Vorliebe in der heißen Jahreszeit diese Badeanstalt an der Obertrave auf. Die meisten werden aber kaum wissen, daß diese vielbeliebte Einrichtung schon so lange steht und betrieben wird. Über die Fertigstellung der neu erbauten Badeanstalt auf dem Bürgerpark berichtete der „Landbote“ am 26. Juni 1891 folgendermaßen: „Freudig ist es zu begrüßen, daß in diesen Tagen die an der Nordwestecke des Bürgerparks neuerbaute Badeanstalt abgeliefert und mit Anfang nächster Woche der öffentlichen Benutzung übergeben wird. Der hölzerne, drei Seiten einschließende Bau mit Bedachtung umfaßt eine große Badehalle, vier Separatzellen, je zwei für Herren und Damen, ferner das Rettungs- und das Wärterzimmer, und mißt ca. 90 Quadratmeter bei einer Höhe von drei Meter. Das Baden von der Halle aus ist unentgeltlich, für die Benutzung von Separat-Badezellen wird ein geringes Entree erhoben werden. Mit dem Bau dieses neuen Freibades wird eine schon längst gewünschte Einrichtung verwirklicht, die den weitgehendsten Anforderungen vollauf genügt; es wird jeder Nutznießer der stets bereiten Spenderin, der städtischen Spar- und Leihkasse, für die Bewilligung der erforderlichen Barmittel herzlichen Dank wissen.“

Inzwischen ist die Freibadeanstalt in ihrer idyllischen Lage an der Obertrave natürlich immer weiter ausgebaut, verbessert und modernisiert worden. An die Stelle der hölzernen Aufbauten sind massive Steingebäude getreten. Einfassungsmauern, Treppen, Sprungbretter, Planschbecken und Liegeplätze auf der der Badeanstalt gegenüberliegenden Seite bilden die Vervollständigung der vor einem halben Jahrhundert in primitiver Form begonnenen Badeanlage. Man kann wohl mit Recht sagen, daß die heutige Flußbadeanstalt, nicht zuletzt auch mit Rücksicht auf ihre Lage, eine schöne, vollkommene Anlage darstellt, um die Oldesloe manche Stadt beneiden wird.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 24.6.1943

 

Donnerstag, 24. Juni 1943

Leibesübungen Sache des Volkes!

Die kriegswichtige Arbeit des NSRL

In einem Tätigkeitsbericht des NS-Reichsbundes für Leibesübungen über die erfolgreiche Weiterführung der für die körperliche und seelische Volkskraft in jeder Beziehung kriegswichtigen Lehr- und Ausbildungsarbeit auf dem Gebiete der Leibesübungen ist die nachfolgend wiedergegebene Feststellung enthalten:

„Ganz allgemein darf auch in diesem Zusammenhang festgestellt werden, daß das sportliche Bedürfnis um so größer wird, je länger der Krieg dauert, eine Tatsache, die durch die Einschränkung sonstiger Formen der schöpferischen Entspannung auch ganz verständlich erscheint.“

Erfreulicherweise wird die ständig wachsende Anteilnahme an den Leibesübungen aber nicht durch den starken Zustrom zu den Veranstaltungen bestätigt, sondern auch in der Ausbildungstätigkeit ergaben sich auch in dem Berichtsjahr 1942/43 wieder neue Steigerungen in der Zahl der Lehrgänge und der Teilnehmer. Es ist dabei sehr aufschlußreich, die Erhebungen über Alter und Berufe der Lehrgangsteilnehmer zu verfolgen. Bei den Männern war der älteste Teilnehmer an den Reichssportlehrgängen 65, der jüngste 15 Jahre alt. Bei den Frauen war die älteste Teilnehmerin 61, die jüngste 14 Jahre.

Im einzelnen zeigte die Gliederung der Berufe bei den Männern folgendes Bild: Lehrer 11,47, selbständige Kaufleute 4,75, Angestellte 20,87, Handwerker 33,14, Arbeiter 1,48, Ingenieure 4,25, Schriftleiter 0,50, Beamte 13,55, Schüler 1,48, verschiedene Berufe 8,51 vom Hundert. Bei den Frauen ergaben die Erhebungen: Ehefrauen 15,59, Haustöchter 3,94, Lehrerinnen 13,13, Schülerinnen 1,97, Studentinnen 0,79, Beamtinnen 0,39, verschiedene Berufe 60,60, ohne Beruf 3,59 vom Hundert.

Die Leibesübungen sind also wirklich zu einer wahren Volkssache geworden. Wie die Ausübenden und die Zuschauer, so verteilen sich auch die Übungsleiter und Übungsleiterinnen auf alle Berufsschichten. Die breite Grundlage, die durch das Wirken des NSRL gewonnen werden konnte, bietet zugleich aber auch die sicherste Gewähr, daß nach dem siegreichen Abschluß des Krieges, wenn die Millionen von den Fronten wieder in die Heimat zurückgekehrt sind, das Aufbauwerk in der Leibesertüchtigung so ausgerichtet sein wird, um das vom Führer gesteckte Ziel zu erreichen, ein „Volk in Leibesübungen“.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 24.6.1943

 

Freitag, 25. Juni 1943

Ein Oldesloer in der Saarbrückener Mannschaft

In den 41 Jahren der Oldesloer Sportgemeinschaft ist das Interesse für die deutsche Fußballmeisterschaft noch nie so ausgeprägt gewesen, wie in diesem Jahr, wo ein Mitglied der Mannschaft des VfL Oldesloe, Herbert Dorn, den Posten des Linksaußen des FV Saarbrücken vertritt. Von seinem 10. bis 18. Lebensjahr war er immer einer der besten Spieler im VfL, gleichzeitig aber ein guter Geräteturner und Leichtathlet.

(Anm.: Im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das am kommenden Sonntag im Berliner Olympiastadion stattfindet, trifft der FV Saarbrücken auf den Dresdner Sport-Club.)

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 25.6.1943

 

Sonntag, 27. Juni 1943

Dresdner SC ein würdiger deutscher Fußballmeister

Saarbrücken nach hartnäckigem Widerstand mit 3:0 geschlagen

Ein prächtiges Endspiel von 90.000 Zuschauern

Nach seinen Endsiegen 1940 und 1941 im Tschammer-Pokalwettbewerb glückte es dem Dresdner Sport-Club nach vielen vorangegangenen Versuchen zum ersten Male, sich auch in den Besitz der deutschen Fußballmeisterschaft zu bringen. Der Dresdner Sport-Club lieferte im mit rund 90.000 Zuschauern ausverkauften Berliner Olympiastadion ein Spiel, das schulmäßig und technisch hochstehenden, reifen und variierten Fußball bester deutscher Klasse brachte, und errang dank einer ganz großen zweiten Halbzeit mit 3:0 (0:0) einen vielbejubelten und klar verdienten Sieg. …

Der FV Saarbrücken (Anm.: mit dem Oldesloer Linksaußen Herbert Dorn) verlor verdient, aber ehrenvoll. Die Mannschaft ging respektlos und forsch in den schweren Kampf, zeigte vor allem bis zur Pause sehr gute Veranlagung, scheiterte dann aber an den zur Hochform auflaufenden Dresdnern….

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 28.6.1943

 

Sonntag, 27. Juni 1943

Fußball-Jugendturnier in Lübeck

LSV Gut Heil, VfL Oldesloe und LBV Phönix

An der Travemünder Allee kam ein großes Jugendfußballturnier zum Austrag. Es wurde erbittert um den Sieg gestritten. Die Kücknitzer Jungen dürfen als Trost für sich buchen, daß sie in allen drei Klassen im Endspiel standen, aber immer mit dem unliebsamen zweiten Platz abgehen mußten.

… Die Ergebnisse des VfL Oldesloe Jugend B: gegen LBV Phönix 1:0, gegen Schlutup 1:0, gegen Polizei 2:0, gegen Kücknitz 1:0. Sieger VfL Oldesloe.

Jugend C:

Gespielt wurde in der Jugend A je zehn Minuten und in der Jugend B und C je siebeneinhalb Minuten. War in diesem Zeitraum keine Entscheidung gefallen, wurde diese Entscheidung durch Elfmeter erzwungen. Die Teilnehmer waren von der Spielart begeistert, wenn auch Glücksgöttin Fortuna oftmals die Entscheidung wesentlich beeinflußte.

STORMARNSCHE ZEITUNG vom 28.6.1943

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