Post SV Oldesloe
Spielzeit 1963/64

 


Samstag, 17. August 1963
Post SV Oldesloe gegen VfL Oldesloe II:

Wenn nicht alles trügt, stellen die VfLer eine schlagkräftige und mit gutem Spielwitz ausgestattete Mannschaft. Die Postsportler müssen daher auf der Hut sein. Anstoß 10.30 Uhr.
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Sonntag, 18. August 1963 - 1. Punktspiel
Post SV Oldesloe - VfL Oldesloe II 1:2 (1:1)

Was die VfLer an technischem Können vorweg hatten, machten die Postsportler durch kämpferischen Einsatz wett, so daß ein Unentschieden dem Spielverlauf nach gerecht gewesen wäre. Zielke brachte die Post in der 25. Minute mit 1:0 in Führung, die Bendig für den VfL in der 40. Minute ausglich. Ein verunglückter Abstoß des sonst guten Torwartes Rohwedder brachte Bendig in der 74. Minute in den Besitz des Balles. Er drückte ihn zum knappen 2:1-Sieg für den VfL ein.
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Samstag, 24. August 1963
Spielgemeinschaft Seth gegen Post SV Oldesloe:

Gegen den Bezirksliga-Absteiger Seth werden es die Postsportler sehr schwer haben, denn dieser trumpfte in seinem ersten Spiel gegen TuS Fahrenkrug bereits gewaltig auf (vgl SPM?????) und will unbedingt wieder in die zweite Amateurliga zurück. Aber auch die Postsportler standen am letzten Sonntag gegen den VfL durchaus ihren Mann. Sie haben es aber in Seth mit einer körperlich überlegenen Mannschaft zu tun. Beginn 15 Uhr.
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Sonntag, 25. August 1963 - 2. Punktspiel
SG Seth - Post SV Oldesloe 2:5 (1:3)


Das war den Postsportlern gegen den Bezirksliga-Absteiger nicht zuzutrauen. Bei leichter Feldüberlegenheit der Sether gingen die Postsportler bereits in der 5. Minute durch Brandt mit 1:0 in Führung, der einen groben Torwartfehler kühl ausnutzte. Fünf Minuten später glichen die Gastgeber mit einem 16-Meter-Schuß ihres Halbrechten aus. Mittelstürmer Zielke schoß in der 35. Minute das 2:1, und Krämer konnte fast mit dem Halbzeitpfiff den wichtigen dritten Treffer anbringen. Nach dem Wechsel begann die Drangperiode der Sether, die in der 55. Minute durch ein weiteres Tor ihres schußgewaltigen Halbrechten auf 2:3 herankamen. Ein Steilpaß von Jochim zu Zielke, der in der 71. Minute mit einem unhaltbaren Schuß in das linke untere Toreck die Führung auf 4:2 ausdehnte, brachte die Vorentscheidung. In der 81. Minute gelang Martens nach einer Steilvorlage von Gliewe das fünfte Tor.
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Samstag, 31. August 1963
SC Kisdorf gegen Post SV Oldesloe:

Die Postsportler müssen erneut reisen. Zwar sind ihnen die Kisdorfer völlig fremd, doch mit der in Seth eingeschlagenen Taktik sollten sie auch morgen zu einem Erfolge kommen. Beginn 15 Uhr.
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Sonntag, 1. September 1963 - 3. Punktspiel
SC Kisdorf - Post SV Oldesloe 1:1 (0:1)


Die Postsportler konnten sich mit dem kleinen in einem schlechten Zustand befindlichen Platz in Kisdorf nicht abfinden. Ein flaches technisches Spiel war einfach nicht möglich. Andererseits bevorzugten die Kisdorfer bei teilweise recht hartem Einsatz das hohe Spiel. Trotzdem gingen die Postsportler in der 30. Minute durch Zielke auf Vorlage von Jochim mit 1:0 in Führung. Der Mittelläufer der Gastgeber konnte in der 75. Minute durch Verwandlung eines Foulelfmeters ausgleichen.
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Samstag, 7. September 1963
Post SV Oldesloe gegen SV Rickling:

Daß die Ricklinger zu kämpfen verstehen und im Strafraum auch mit dem Schießen nicht lange fackeln, haben sie am letzten Sonntag (Anm.: 3:3 gegen TSV Oldesloe 07) bewiesen. Eine aus der Tiefe operierende Post-Elf sollte dennoch als Sieger vom Platz gehen.
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Sonntag, 8. September 1963 - 4. Punktspiel
Post SV Oldesloe - SV Rickling 1:10 (0:5)


Diese hohe Niederlage ist dann nicht mehr überraschend, wenn man weiß, daß die Post wohl das schwächste Spiel seit Jahren zeigte. Die gesamte Läuferreihe stand wie angewurzelt, brachte kaum einen Ball in den eigenen Sturm. Die konzentriert und mit Elan aufspielenden Ricklinger hatten wenig Mühe, um zu dem zweistelligen Sieg zu kommen. In der zweiten Hälfte geriet die Post-Mannschaft völlig aus den Fugen. Der Ehrentreffer erzielte Krämer beim Stand von 0:6 durch Verwandlung eines Handelfmeters.
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Samstag, 14. September 1963
Post SV gegen TSV Grabau:

Den Grabauern will in dieser Serie nichts gelingen. Das Spiel gegen die Post soll eine Wende bringen. Die Hoffnung hierfür hat sich bei den Grabauern durch die hohe Niederlage der Postsportler am letzten Sonntag wesentlich verstärkt. 15 Uhr.
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Sonntag, 15. September 1963 - 5. Punktspiel
Post SV Oldesloe - TSV Grabau 3:1 (2:1)

Die Postsportler zeigten besonders durch Gniechwitz auf der linken Sturmseite gute Leistungen. Zunächst aber gingen die Grabauer durch den Mittelstürmer auf Grund eines Abwehrfehlers des Post-Verteidigers Brandt in Führung. In der 30. Minute schaffte Zielke auf Flanke von Gniechwitz durch Kopfball den Ausgleich. Acht Minuten später wiederholte sich der gleiche Vorgang und brachte den Postsportlern die 2:1-Führung ein. das schönste Tor des Spiels erzielte Brandt in der 60. Minute, als er eine Gniechwitz-Flanke mit Fallrückzieher unhaltbar zum 3:1 verwandelte. Bei diesem Stand brachten die Grabauer nicht mehr die Kraft zur Wende auf. ST

Samstag, 21. September 1963 TSV Lütjensee gegen Post SV Oldesloe: Die heimstarken Lütjenseer trotzten am vergangenen Sonntag dem Spitzenreiter VfL II ein verdientes 1:1-Unentschieden ab. Sollte die Mannschaft wiederum zu einer großen Form auflaufen, so ist ihr ein doppelter Punktgewinn zuzutrauen.
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Sonntag, 22. September 1963 - 6. Punktspiel
TSV Lütjensee - Post SV Oldesloe 5:4 (2:2)


Nach hartem, aber fairem Spiel siegte die Platzelf verdient. Gute Kombinationen gab es bei beiden Teams zu sehen, doch wußten die Lütjenseer die Torchancen besser zu nutzen. Marlow (3), Krause und Hack zeichneten für den Sieg verantwortlich. Schiedsrichter (Anm.: Tetzlaff, VfR Todendorf): gut.
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Freitag, 27. September 1963
Post SV Oldesloe gegen TSV Oldesloe 07:

Dieses Spiel der beiden Oldesloer Teams wird morgen um 16 Uhr angepfiffen. Trotz der Niederlage am letzten Sonntag in Lütjensee gaben die Postsportler keine schlechte Figur ab. Legt man das derzeitige Stärkeverhältnis der beiden Mannschaften zugrunde, so wäre eine Punkteteilung nicht ausgeschlossen.
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Samstag, 28. September 1963 - 7. Punktspiel
Post SV Oldesloe - TSV Oldesloe 07 4:3 (3:1)


Ein typisches Ortsderby, in dem bis zur letzten Minute gekämpft wurde. Den Torreigen eröffnete Czinczoll für die 07er in der 21. Minute. Postwendend glich Gniechwitz für die Post aus. Als gegen Ende der ersten Halbzeit die Abwehr der TSVer die Manndeckung schleifen ließ, zog die Post durch Treffer von Krämer und Müller auf 3:1 davon. Im zweiten Durchgang spielten die TSVer sehr offensiv, mußten aber trotzdem durch Zielke in der 80. Minute den vierten Post-Treffer zulassen. In der 81. Minute glückte den TSVern durch Tost der zweite Anschlußtreffer. Dabei kugelte sich der Post-Torwart den Arm aus und mußte vom Platz. Durch Verwandlung eines Handelfmeters brachte Pophal die 07er in der 85. Minute auf 3:4 heran. In den restlichen Spielminuten wurden die Postsportler hart bedrängt und mußten den knappen Vorsprung verteidigen, was ihnen auch gelang. Je ein Feldspieler der beiden Mannschaften ging auf Geheiß des Unparteiischen (Anm.: Witten, Rethwisch) vorzeitig in die Kabine.
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Samstag, 5. Oktober 1963
Post SV Oldesloe gegen Union Ulzburg:

Die Ulzburger verfügen über eine starke und schlagkräftige Hintermannschaft. Trotzdem rechnen wir mit einem Sieg der Postsportler.
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Sonntag, 6. Oktober 1963 - 8. Punktspiel
Post SV Oldesloe - Union Ulzburg 1:6 (0:2)


Als die Ulzburger im zweiten Durchgang die 2:0-Halbzeitführung auf 4:0 ausdehnten, resignierten die Postsportler. An dieser negativen Haltung änderte sich auch nichts, als Gniechwitz in der 65. Minute der Ehrentreffer gelang. Durch zwei weitere Tore kamen die Ulzburger zu ihrem verdienten Sieg, der durch die schwache Leistung des Ersatztorstehers der Post begünstigt wurde.
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Samstag, 10. Oktober 1963
TuS Fahrenkrug gegen Post SV Oldesloe:

Die Fahrenkruger werden den Postsportlern alles abverlangen.
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Sonntag, 20. Oktober 1963 - 9. Punktspiel
TuS Fahrenkrug - Post SV Oldesloe 1:1 (1:1)

In einem schnellen Spiel konnten sich auf beiden Seiten die Sturmreihen wegen der besseren Deckungsreihen nicht entwickeln. In der 25. Minute brachte Dietmar Gniechwitz die Postsportler in Führung, die der Mittelläufer der Fahrenkruger in der 38. Minute durch Verwandlung eines Foulelfmeters ausglich. Die zweite Halbzeit brachte den Oldesloern zwar eine leichte Feldüberlegenheit ein, doch der unkonzentriert spielende Sturm konnte den sehr umsichtig spielenden Mittelläufer der Gastgeber und auch den sicher amtierenden Torwart der Fahrenkruger nicht mehr überwinden.
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Samstag, 26. Oktober 1963
TSV Nahe gegen Post SV Oldesloe:

Wegen der auszutragenden DFB-Pokalrunde vom Spielausschuß auf den 8. Dezember 1963 verlegt.
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Samstag, 2. November 1963
TSV Bargteheide gegen Post Oldesloe:

Da der TSV Bargteheide bereits den zweiten Sonntag hintereinander punktspielfrei ist, will er die Gelegenheit nutzen, in einem Freundschaftsspiel einige Neuformationen zu erproben. Der Kreisliga-Vertreter Post SV wird sicherlich den Weinroten einiges abverlangen.
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Sonntag, 3. November 1963 - Freundschaftsspiel
TSV Bargteheide - Post SV Oldesloe 4:1 (3:1)


Bargteheide gab einigen Nachwuchsspielern (Rutel, Schultz, Glantz, Dwenger) eine Chance. Ersetzt wurde Krauskopf, Zühlke, Baumann und Eggers. Trotzdem hatten die Weinroten einen Bombenstart, der schon nach zwei Minuten die 1:0-Führung durch Kundoch brachte. Linksaußen Glantz erhöhte in der 4. Minute bereits auf 2:0, indem er eine Vorlage direkt aus der Luft verwandelte. Langsam fing sich die Post jedoch, so daß in der 26. Minute nach einem Abwehrfehler von Rutel das 2:1 fiel. Doch schon drei Minuten später stellte Kundoch nach einer Vorlage von Förster den alten Abstand wieder her (3:1). In der 67. Minute war es dann Förster selbst, der ein Zusammenspiel von Kühn mit dem Kopf zum 4:1 verwandeln konnte. Der Post SV hinterließ in Bargteheide einen guten Eindruck, während die Weinroten trotz des 4:1 kaum überzeugen konnten. Von den Nachwuchsspielern gefiel Schultz als Verteidiger am besten.
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Samstag, 9. November 1963
Post SV Oldesloe gegen SV Todesfelde:

Nach ihrem hohen 6:0-Sieg über die Großenseer sind die Todesfelder optimistisch. 10.30 Uhr.
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Sonntag, 10. November 1963 - 10. Punktspiel
Post SV Oldesloe - SV Todesfelde 1:7 (1:2)


Die Post-Elf hätte in der ersten Halbzeit dem Spielverlauf nach mit mindestens zwei Treffern führen müssen, wenn Zielke und Krämer die beiden Elfmeterbälle nicht auf den Mann gejagt hätten. Dieses Versagen brachte die Mannschaft völlig aus dem Konzept, so daß die Todesfelder verhältnismäßig leichtes Spiel hatten. Den Ehrentreffer schoß Harald Gniechwitz in der 20. Minute beim Stande von 0:1 heraus.
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Sonntag, 17. November 1963 - Freundschaftsspiel
TSV Zarpen - Post SV Oldesloe 4:3 (2:1)


Zarpen hatte sich für den punktspielfreien Sonntag zur Hebung der Mannschaftsleistung die Kreisliga-Elf des Post SV Oldesloe zu einem Freundschaftsspiel eingeladen. Die Post ging in der 26. Minute durch den Mittelstürmer mit 1:0 in Führung, aber postwendend hieß es durch Klobke 1:1. Nach verteiltem Spiel gelang der Post-Elf durch Tore des Halbrechten und des Mittelstürmers eine 3:2-Führung. In der letzten Viertelstunde kamen die ehrgeizigen und mit großem Elan aufspielenden Zarpener wieder zu gefährlichen Angriffen. Eine gute Kombination schloß Ohrt in der 80. Minute mit dem abermaligen Ausgleich ab, und unter dem Jubel der Zuschauer gelang Klobke fünf Minuten später der etwas glückliche, dem Gesamtspielverlauf nach aber dennoch nicht unverdiente Sieg.
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Samstag, 23. November 1963
SSV Großensee gegen Post SV Oldesloe:

Beide Mannschaften sind von ihrer Vorjahrsform weit entfernt. Ein Unentschieden würde nicht überraschen.
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Sonntag, 24. November 1963 - 11. Punktspiel
SSV Großensee - Post SV Oldesloe 1:5 (1:1)


Viel Pech, dazu Unvermögen des Mittelläufers Jesorske, der drei Selbsttore fabrizierte, und ein Torwartfehler brachten Großensee um ein verdientes Unentschieden. Die Platzelf hätte in den ersten 45 Minuten gut und gerne mit zwei Toren in Führung liegen können. Der Kampf war fair. Für den nicht erschienen Schiedsrichter sprang ein Kollege vom Post SV, der seine Sache gut machte, ein.
ST

Samstag, 30. November 1963
Post SV Oldesloe gegen SV Siek:

Gegen den SV Siek wird man sich nicht alleine auf Fortuna verlassen können, sondern muß im Sturm noch zweckmäßiger aufspielen, wenn beide Punkte in der Travestadt bleiben sollen.
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Sonntag, 1. Dezember 1963 - 12. Punktspiel
Post SV Oldesloe - SV Siek 3:6 (1:2)


Das Führungstor für die Post (Selbsttor der Sieker Verteidigung) glich der Rechtsaußen der Sieker in der 20 Minuten aus. Engel brachte die Sieker in der 44. Minute durch Verwandlung eines Foulelfmeters mit 2:1 in Führung. Durch das offensive Spiel der Post-Elf brachen die Sieker in der zweiten Halbzeit immer wieder gefährlich in den Strafraum der Postsportler ein und lagen bis zur 60. Minute durch Treffer ihres Mittelstürmers (2) und Halblinken mit 5:2 in Führung, nachdem ein zweites Eigentor zum zweiten Treffer für die Post geführt hatte. Zielke brachte die Post-Elf in der 65. Minute zwar noch auf 5:3 heran, aber sechs Minuten später stellte Sieks Rechtsaußen den endgültigen Sieg sicher. Schiedsrichter Gehrken (Grönwohld) zeigte eine überzeugende Leistung.
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Samstag, 7. Dezember 1963
TSV Nahe gegen Post SV Oldesloe:

Der TSV Nahe mußte am letzten Sonntag kämpfen, um vom Tabellenletzten Grabau beide Punkte (Anm.: 1:0) mit nach Hause nehmen zu können. Die Postsportler konnten sich gegenüber den Siekern nicht durchsetzen. Wenn Nahe Herbstmeister werden will, muß für sie ein Sieg gegen die Postsportler herauskommen.
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Sonntag, 8. Dezember 1963 - 13. Punktspiel
TSV Nahe - Post SV Oldesloe 6:2 (3:2)


Dieses Punktspiel hätte eigentlich wegen des starken Nebels, der nicht einmal eine Sicht von 50 Metern zuließ, gar nicht ausgetragen werden dürfen. Der Schiedsrichter ließ jedoch spielen. Während die Postsportler den Nahern im ersten Durchgang noch kräftig einheizten und bis zum Halbzeitpfiff nur mit einem Tor Unterschied im Rückstand lagen, hatten sie in der zweiten Halbzeit nicht mehr die erforderlichen Kräfte aufzuweisen. Zwei Eigentore der Gäste im ersten Drittel der zweiten Halbzeit trugen zur 5:2-Führung der Naher bei. Durch ein reguläres Tor ihres Linksaußen stellten die in der zweiten Halbzeit besseren Naher den verdienten 6:2-Sieg her und errangen dadurch die inoffizielle Herbstmeisterschaft. In 13 Spielen erzielten sie 43:16 Tore und 21:5 Punkte.
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Samstag, 4. Januar 1964
TSV Oldesloe 07 gegen Post SV Oldesloe:

Im ersten Punktspiel der Rückrunde sind die beiden Oldesloer Vereine der Kreisliga gleich unter sich. Beide konnten bisher die an sie gestellten Erwartungen halten, sind aber andererseits auch nicht vom Abstieg bedroht. Da die TSVer sich gegen Ende der ersten Serie ein wenig steigern konnten und auch die Postsportler um einen guten Mittelplatz bemüht sind, muß man mit einem interessanten Spiel rechnen.
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Sonntag, 5. Januar 1964 - 15. Punktspiel
TSV Oldesloe 07 - Post SV Oldesloe 0:5


Samstag, 11. Januar 1964
Post SV Oldesloe gegen SG Seth:

Die Gäste aus Seth konnten ihren alten Widersacher Todesfelde am letzten Sonntag knapp mit 2:1 schlagen. Die Postsportler müssen sich daher vorsehen.
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Sonntag, 12. Januar 1964 - 15. Punktspiel
Post SV Oldesloe - SG Seth 4:2 (2:1)


Trotz des harten und holperigen Bodens entwickelte sich ein sehr schnelles und faires Spiel. Der alte Kämpe Rosenhagen brachte die Sether in der 7. Minute mit 1:0 in Führung, doch Harald Gniechwitz glich auf Vorlage von Rechtsaußen Brandt acht Minuten später aus. In der 16. Minute erzielte Zielke aus einem Gewühl heraus dann die 2:1-Führung für die Postsportler. Den in der 55. Minute zugesprochenen Handelfmeter nutzte Torwart Rohwedder zum 3:1 aus, und als Uwe Brandt dann fünf Minuten später eine über mehrere Stationen gelaufene Kombination mit dem vierten Treffer abschließen konnte, war die Freude groß. Der in der 87. Minute erzielte zweite Gegentreffer der Sether hätte durchaus vermieden werden können, wenn die Abwehr der Postsportler trotz ihrer Freude über den bereits feststehenden Sieg aufmerksam geblieben wäre.
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Samstag, 1. Februar 1964
Post SV Oldesloe gegen TSV Lütjensee:

Die Postsportler müssen konditionsstark in diesen Punktkampf hineingehen, denn die Lütjenseer sind als ein kampfstarkes Team bekannt. Sie werden bis zum Abpfiff um ihre Chance zu spielen wissen. Einen ausgesprochenen Favoriten gibt es in dieser Begegnung jedoch nicht. 10.30 Uhr.
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Sonntag, 2. Februar 1964 - 16. Punktspiel
Post SV Oldesloe - TSV Lütjensee 3:2 (0:1)


Eine ausgeglichene erste Halbzeit schien torlos auszugehen. Da gelang dem Rechtsaußen der Lütjenseer in der 45. Minute doch noch der Führungstreffer. Zehn Minuten später schoß Siegmar Brandt aus 16 Metern den Ausgleich und leitete damit einen Spielabschnitt ein, der bis zum Spielende voll Dramatik war. Groß war die Begeisterung unter den Postsportlern, als Siegmar Brandt in der 68. Minute einen Flankenball von Uwe Brandt zum 2:1 eindrücken konnte. Noch gaben sich die Lütjenseer jedoch nicht geschlagen, und tatsächlich konnte Mittelstürmer Güldenpfennig in der 80. Minute einen von rechts getretenen Eckball zum 2:2 verwandeln. Beide Teams vermochten das Tempo noch zu forcieren. Als K Zielke in der 85. Minute zu Müller in die Gasse paßte, war der knappe 3:2-Sieg perfekt. Schiedsrichter Dieckmann????? aus Zarpen leitete gut.
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Samstag, 8. Februar 1964
Post SV Oldesloe gegen TSV Nahe:

Die Naher waren am letzten Sonntag im Heimspiel gegen den TSV Oldesloe 07 am Rande einer Niederlage, während die Postsportler gegen den favorisierten TSV Lütjensee beide Punkte erringen konnte. Ein Unentschieden
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Sonntag, 9. Februar 1964 - 17. Punktspiel
Post SV Oldesloe - TSV Nahe 1:1 (1:0)


Bei guten Bodenverhältnissen lief das Spiel der Post-Elf von Beginn an sehr zügig. Bereits in der 1. Spielminute hätte es 1:0 für die Post heißen können, wenn Zielke nicht vergeben hätte. In der 20. Minute ging die Post dann doch in Führung, als Uwe Martens einen Flankenball von Zielke mit gezieltem Kopfstoß über die Linie brachte. Bis zur 70. Minute herrschte ein verteiltes Feldspiel vor, wobei beide Mannschaften Chancen nicht verwerten konnten. In diese Spielphase zeichnete sich Torwart Rohwedder durch gute Paraden aus. In der 76. Minute schlug es auch bei den Postsportlern ein, als der Rechtsaußen der Naher den Ausgleichstreffer anbringen konnte. Sehr kritisch für die Post wurde die Lage in der 82. Minute, als der Schiedsrichter einen Handelfmeter gegen sie verhängte. Torwart Rohwedder machte aber auch diesen Ball zunichte. Mit etwas Glück hätte es drei Minuten vor dem Abpfiff durch Müller noch 2:1 stehen können, als dieser freistehend vor dem Tor vergab. Die Postsportler können aber auch mit diesem einen Punkt durchaus zufrieden sein.
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Samstag, 15. Februar 1964
SV Siek gegen Post SV Oldesloe:

Siek scheint im Augenblick nicht so recht sattelfest zu sein und muß, um gegen Post die Oberhand zu bekommen, alle seine Kräfte mobilisieren.
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Sonntag, 16. Februar 1964 - 18. Punktspiel
SV Siek - Post SV Oldesloe 4:1 (1:1)


Schon in der 4. Minute hieß es durch den Linksaußen des Gastes 1:0 für die Post. Mahns egalisierte in der 10. Minute zum 1:1. Beide Tore wären bei normalen Bodenverhältnissen, es war glatt und rutschig, wahrscheinlich nicht gefallen. Mit einem gerechten unentschieden ging es in die Pause. Nach dem Wechsel konnte Post gegen die konditionsstarken Sieker einfach nicht mehr mithalten. Mahns schoß nicht nur das erste und zweite Tor (50. Minute), sondern auch den dritten Treffer (60. Minute) für die Platzelf. Beim dritten Sieker Tor verletzte sich der Gästetorwart derart unglücklich, daß er nicht nur zehn Minuten ausscheiden, sondern später als Statist auf Rechtsaußen spielen mußte. Sieks vierter Treffer fiel fünf Minuten vor Spielende durch Engel.
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Samstag, 22. Februar 1964
Post SV Oldesloe gegen SC Kisdorf:

Beide Mannschaften mußten am letzten Sonntag eine Niederlage hinnehmen. Von den Postsportlern erwarten wir einen knappen Sieg. 10.30 Uhr.
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Sonntag, 23. Februar 1964 - 19. Punktspiel
Post SV Oldesloe - SC Kisdorf 4:2 (0:2)

Die mit zweifachem Ersatz antretenden Postsportler konnten sich im ersten Durchgang überhaupt nicht finden und lagen durch Treffer des Halbrechten und des Mittelstürmers der Kisdorfer bis zum Halbzeitpfiff mit 2:0 im Rückstand. Fast hätte es sogar 3:0 geheißen, wenn der Mittelstürmer der Gäste einen in der 5. Minute zugesprochenen Handelfmeterball nicht neben das Tor gesetzt hätte. Nach dem Wechsel sah man dann eine völlig umgewandelte Post-Elf, die nunmehr auch zu schießen und zu stürmen verstand. Bis zur 55. Minute hatte die Post durch Tore von Uwe Brandt und Siegmar Brandt den Ausgleich hergestellt. Rudi Gliewe erzielte in der 61. Minute mit einem durchaus haltbaren Ball erstmalig die Führung. Ein Zusammenspiel der Gebrüder Gniechwitz führte in der 75. Minute zum vierten Treffer für die Post-Elf, die somit aus dem 2:0-Rückstand noch einen 4:2-Sieg machte.
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Samstag, 7. März 1964
Union Ulzburg gegen Post SV Oldesloe:

Mit 27:11 Punkten stehen die Ulzburger wieder auf dem vierten Tabellenplatz. Sie haben durchaus noch eine Chance, weiter nach vorn zu stoßen. Die Postsportler sind aber keineswegs geneigt, auch nur einen Punkt abzugeben. 15 Uhr.
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Sonntag, 8. März 1964 - 20. Punktspiel
Union Ulzburg - Post SV Oldesloe 2:7 (0:1)

Ulzburg staunte über die Post. Dieser klare Sieg überrascht insofern, als die Ulzburger ihren Gegnern bisher zu Hause sehr gut einzuheizen verstanden. Das war auch durchaus in der ersten Halbzeit der Fall. Darüber täuscht auch nicht der von Reimann in der 15. Minute erzielte Oldesloer Führungstreffer hinweg. Den Ausgleich hätten die Platzherren bereits in der 17. Minute erreicht, wenn sie einen Handelfmeter nicht neben das Tor der Post-Elf gesetzt hätten. Im zweiten Durchgang war es dann innerhalb von zehn Minuten praktisch um die Unioner geschehen, denn bis zur 58. Minute sorgten die Postsportler durch Tore von Dietmar Gniechwitz, Uwe Brandt und Harald Gniechwitz für eine 4:0-Führung. Zwei Minuten später gelang Ulzburgs Mittelstürmer der erste Gegentreffer. Reimann erhöhte in der 68. Minute durch Kopfball auf 5:1. Durch den Halbrechten der Gastgeber hieß es in der 68. Minute 5:2. Uwe Martens und Harald Gniechwitz stellten in der 79. und 83. Minute das Endergebnis her.
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Samstag, 14. März 1964
SV Rickling gegen Post SV Oldesloe:

Beide Mannschaften nehmen noch einen Mittelplatz in der Tabelle ein und sind bestrebt, sich durch weitere Punkte endgültig die Zugehörigkeit zu dieser Spielklasse für ein weiteres Jahr zu sichern. Können die Postsportler ihre Leistungen des Vorsonntags wiederholen, müßte auch die Ricklinger Hürde genommen werden können.
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Sonntag, 15. März 1964 - 21. Punktspiel
SV Rickling - Post SV Oldesloe 1:1 (0:1)


Bei guten Platzverhältnissen lief das Spiel trotz des schneidenden Windes in der ersten Halbzeit gut. Einen Flankenball, den Uwe Martens in der 26. Minute gut hereingab, drückte Harald Gniechwitz mit dem Kopf zum Führungstreffer über die Linie. Mit dem Winde wollte das Spiel im zweiten Durchgang nicht mehr laufen, weil der scharfe Wind die Bälle ständig über die Außenlinie drückte. In der 53. Minute unterlief Mittelläufer Nitsch dann ein Handspiel. den Elfmeter verwandelte der linke Läufer der Ricklinger zum Ausgleich. Der Rest des Spiels verlief ausgeglichen. Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß die Post-Elf mit zwei Ersatzkräften antreten mußte, kann dieses Unentschieden als ein Erfolg für die Oldesloer angesehen werden.
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Samstag, 21. März 1964
Post SV Oldesloe gegen TuS Fahrenkrug:

Vom Abstieg bedrohte Mannschaften - dazu gehört der TuS Fahrenkrug - sind zu unberechenbaren Leistungen fähig. Die Postsportler dürfen daher nicht leichtsinnig ins Spiel gehen.
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Sonntag, 22. März 1964 - 22. Punktspiel
Post SV Oldesloe - TuS Fahrenkrug 12:0 (4:0)

Eigentor machte das Dutzend voll. Zu diesem Schützenfest waren die abstiegsbedrohten Fahrenkruger nur mit neun Mann erschienen, während bei der Post-Elf der Stammtorwart fehlte, der allerdings durch Dobbrunz gut vertreten wurde. Den Torreigen eröffnete Uwe Brandt in der 8. Spielminute. Bis zum Wechsel schaffte Harald Gniechwitz dann noch drei weitere Tore. Nach dem Wechsel machten sich mit zunehmendem Spiel bei den Fahrenkrugern Ermüdungserscheinungen bemerkbar, so daß die Post-Elf nunmehr in schulmäßiger Art ihr Spiel aufziehen konnte. Harald Gniechwitz (3), Rudi Gliewe (3) und Uwe Brandt waren die Torschützen. Ein Eigentor des linken Verteidigers der Gäste machte das Dutzend voll.
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Mittwoch, 25. März 1964
Spiele der Gemeinsamen Kreisliga.

An den Osterfeiertagen finden, wie der Kreisfußballverband Stormarn mitteilt, keine Punktspiele statt. Eventuell noch erforderliche Nachholspiele werden auf den 3. beziehungsweise 10. Mai angesetzt. Entscheidungsspiele ebenfalls. Mit dem 10. Mai soll die Serie möglichst beendet sein, damit dann auch Pfingsten spielfrei ist.
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Donnerstag, 26. März
1964 Post SV Oldesloe gegen Preußen Reinfeld:

Beide Mannschaften stehen noch vor schweren Punktspielen, die besonders für die Reinfelder Preußen wegen des Verbleibens in der zweiten Amateurliga von entscheidender Bedeutung sind. Die Postsportler haben sich in den letzten Spielen gut herausgemacht. Einer weiteren Leistungssteigerung soll dieses Freundschaftsspiel dienen. Bei den Reinfeldern war im letzten Spiel gegen den TSV Mölln (Anm.: 2:1) eine mannschaftliche Verbesserung klar zu erkennen. Das Spiel beginnt am Samstag um 14.30 Uhr auf dem Exer.
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Samstag, 28. März 1964 - Freundschaftsspiel
Post SV Oldesloe - Preußen Reinfeld 3:1 (2:0)

Ein verdienter Sieg der um jeden Ball kämpfenden Post-Elf, aus der die Gebrüder Gniechwitz besonders hervorragten. Schuld an dieser Niederlage sind jedoch die Reinfelder selbst. Die Abwehrspieler nahmen den Gegner nicht ernst genug, und im Sturm versuchte man mit Einzelaktionen zum Zuge zu kommen. Als man Dietmar Gniechwitz in der 20. Minute auf dem rechten Flügel allzuviel Spielraum ließ, brachte er einen gekonnten Senker zum 1:0 an. Fünf Minuten später nutzte Harald Gniechwitz einen krassen Abwehrfehler von Mittelläufer Mönke zum 2:0 aus.

Nach dem Wechsel kamen die Reinfelder besser ins Spiel. Die enge Spielweise des Sturmes machte der Post-Elf die Abwehrarbeit jedoch äußerst leicht. Durch einen Foulelfmeter (eine harte Entscheidung des sonst guten Schiedsrichters Kiesewetter) kamen die Preußen in der 75. Minute durch Pentzin zwar auf 2:1 heran; doch der völlig ungedeckte Harald Gniechwitz schaffte in der 85. Minute durch Verwandlung einer Rechtsflanke mittels Kopfstoß das 3:1.
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Samstag, 4. April 1964
SV Todesfelde gegen Post SV Oldesloe:

Daß die Post-Elf zu kämpfen versteht, haben sie im Freundschaftsspiel gegen die Reinfelder Preußen bewiesen. So trauen wir der Post-Mannschaft bei gleichem Einsatz einen Sieg zu. 15 Uhr.
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Sonntag, 5. April 1964 - 23. Punktspiel
SV Todesfelde - Post SV Oldesloe 2:2 (1:0)

Bei guten Platzverhältnissen wurde auf beiden Seiten mit kämpferischem Einsatz ein zügiges Spiel aufgezogen, das beiden Mannschaften etwa die gleichen Torchancen einbrachte. Der Führungstreffer war den Todesfeldern vorbehalten, den Käselau in der 41. Minute erzielte. Bereits vier Minuten nach dem Wiederanstoß hieß es durch Dietmar Gniechwitz 1:1 und zwölf Minuten später brachte der Halblinke Jürgen Reimann die Post-Elf mit 2:1 in Führung. In der 77. Minute gab es einen Freistoß von der 16-Meter-Linie für die Todesfelder. Den Ball hob der Mittelstürmer über die Abwehrmauer der Post-Elf zum erneuten Ausgleich. Die 83. Minute brachte der Post-Mannschaft einen Foulelfmeter ein. Harald Gniechwitz hatte jedoch nicht mehr die erforderliche Konzentration und jagte den Ball auf den Torwart.
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Samstag, 11. April 1964
Post SV Oldesloe gegen SSV Großensee:

Die Post-Elf wäre gut beraten, wenn sie die Gäste von vornherein ernst nähme. Sonst könnte es für sie durchaus zu Punktverlusten kommen. 10.30 Uhr.
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Sonntag, 12. April 1964 - 24. Punktspiel
Post SV Oldesloe - SSV Großensee 1:2 (1:0)


Mit dieser Niederlage haben die Postsportler nicht gerechnet. berücksichtigt man jedoch das Auslassen der vielen Torchancen und das Fehlen einer flüssigen Kombination bei der Post-Elf, so kann den fleißigen Großenseern nicht abgesprochen werden, daß sie verdient gewonnen haben. Uwe Martens brachte seine Post-Mannschaft durch Alleingang in der 31. Minute in Führung, die der Mittelstürmer der Gäste in der 70. Minute durch Verwandlung eines Foulelfmeters ausglich. Man rechnete schon mit einem unentschiedenen Ausgang des Spiels, als Siegmar Brandt in der 86. Minute kurz vor der Strafraumgrenze ein Handspiel unterlief. Großensees Mittelläufer setzte den Freistoß über die Mauer zum 2:1 in das linke obere Eck. Die Großenseer hatten nur zehn Spieler zur Stelle.
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Samstag, 18. April 1964 TSV Grabau gegen Post SV Oldesloe: Die Grabauer wissen, daß sie den Abstieg zwar nicht mehr verhüten, aber den Tabellenvorletzten aus eigener Kraft noch überflügeln können. Dazu gehört allerdings ein Sieg über die augenblicklich nicht ganz sattelfesten Postsportler.
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Sonntag, 19. April 1964 - 25. Punktspiel
TSV Grabau - Post SV Oldesloe 2:2 (1:1)


Die Postsportler stießen auf eine kampffreudige Grabauer Mannschaft, die bei etwas Glück dem Spielverlauf nach bereits bis Halbzeit mit 4:1 Toren hätte führen müssen. Gliewe?????XYGriese brachte die Grabauer in der 10. Minute, die der Post-Mittelstürmer in der 41. Minute ausgleichen konnte. Bei weiterer leichter Feldüberlegenheit verwandelte Gliewe?????XY einen Foulelfmeter in der 65. Minute zum 2:1. In der 88. Minute glückte der Post aus einem Gewühl heraus der abermalige Ausgleich. Mit diesem Unentschieden war die Post-Elf gut bedient.
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Samstag, 25. April 1964
VfL Oldesloe II gegen Post SV:

Diese Begegnung ist noch recht interessant, da sie für den VfL eine Vorbereitung zur Aufstiegsrunde sein wird. Die Mannschaft wird in stärkster Aufstellung antreten, um beide Punkte für sich zu behalten. (10 Uhr Stadion)
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Sonntag, 26. April 1964 - 26. Punktspiel
VfL Oldesloe II - Post SV Oldesloe 4:2 (1:0)


Die Post, in stärkster Aufstellung, verlangte dem VfL allerhand ab. Die Torschützen beim VfL waren Bendig (2), Schwalke und Erbs. Besonders gefallen konnten Herfurt, Löper und Lütge. Bei der Post ragte Harald Gniechwitz heraus, der aber auf verlorenem Posten stand.
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Samstag, 16. Mai 1964
Fußballturnier der Post.

Morgen findet auf dem Oldesloer Exer ein Pokalturnier des Post SV statt, an dem neben dem Veranstalter auch der TSV Oldesloe 07, SV Hammoor und Post Ahrensburg teilnehmen. Beginn ab 14 Uhr. Favorit ist der Post SV.
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Sonntag, 17. Mai 1964
Post Turniersieger.

Der Post SV Oldesloe hatte die erste Mannschaft des Post SV Ahrensburg, des TSV Oldesloe 07 und des SV Hammoor zu einem Pokalturnier eingeladen. Der Gastgeber ging ungeschlagen aus diesem Turnier vor Ahrensburg mit 6:0 Punkten als Sieger hervor und gewann somit selbst den von ihm gestifteten Pokal.
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Samstag, 30. Mai 1964
TSV Zarpen gegen Post SV Oldesloe:

Wer scheidet aus der Pokalrunde aus? Der neu gebackene A-Klassen-Meister empfängt um 16 Uhr den Postsportverein Oldesloe im Pokalwettbewerb. Gleichzeitig ist es eine Bewährungsprobe für die Zarpener, die in der neuen Spielserie in der Gemeinsamen Kreisliga Stormarn/Segeberg mit den Postsportlern die Klingen kreuzen werden.
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Sonntag, 31. Mai 1964 Kreispokal
TSV Zarpen - Post SV Oldesloe 7:3 (3:2)

Zehn Tore gab es in Zarpen zu sehen. Das war so richtig nach dem Geschmack der über 100 Zuschauer, die trotz des einladenden Ausflugswetters den Weg zum Zarpener Sportplatz gefunden hatten. Die nicht in bester Besetzung angetretenen Postsportler leisteten in der ersten Halbzeit eine ausgeglichene Partie und ließen sich auch bei einem Rückstand von 2:0 durch Tore von Dieckmann und Ohrt keineswegs einschüchtern. Sie hatten sogar die Kraft, in der 34. und 35. Minute durch Tore von Zielke und Martens gleichzuziehen. Dieckmann sicherte den Zarpenern in der 41. Minute den knappen 3:2-Halbzeitvorsprung. Nach dem Wechsel spielten die Zarpener durch Treffer von Dieckmann, Klobke (2) und Ohrt einen sicheren Sieg heraus. Beim Stande von 4:2 erzielte der Rechtsaußen der Post-Elf in der 72. Minute den dritten Gegentreffer für die Gäste.
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