Schuljahr 1965 - 66  Zeitraum Januar - März

 

 

 

Montag, 10. Januar 1966

Das sind die Reste der Oldesloer Stadtschulturnhalle

Bad Oldesloes älteste Schulturnhalle ist nur noch ein Trümmerhaufen. Sie muß einem Neubau auf dem Gelände der Stadtschule Platz machen. Im Hintergrund Wohnhäuser der Großen Salinenstraße. Die neue Halle, die etwa auf dem gleichen Platz wie die alte stehen wird, soll 18 mal zehn Meter groß werden. Hinzu kommt ein Bühnenraum von fünf mal zehn Metern. In einem Vorbau werden je ein Waschraum, Umkleideraum und WC für Jungen und Mädchen und für Lehrkräfte eingerichtet. Außerdem sind u.a. Abstellräume für Sportgeräte eingeplant. Die Kosten werden auf rund 320.000 DM veranschlagt. Nachdem die Finanzierung gesichert ist, erfolgt in Kürze die Auftragsvergabe für den Neubau.

STORMARNER TAGEBLATT vom 10.1.1966

 

Dienstag, 18. Januar 1966

Schülerlotsendienst eingestellt

Weil das Anhalten der Fahrzeuge durch die Schülerlotsen an den Übergängen vor den Schulen infolge der augenblicklich herrschenden Schnee- und Eisglätte auf den Fahrbahnen mit besonderen Gefahren verbunden ist, hat der Stormarner Polizeichef, Polizeirat Schöneich, den Schulleitern im Kreisgebiet empfohlen, den Schülerlotsendienst vorerst einzustellen. Dies soll aber den Kindern, die sich an diesen besonderen Schutz durch die Schülerlotsen gewöhnt haben, vorher rechtzeitig bekanntgegeben werden, damit sie an den ungeschützten Übergängen auf dem Weg zur Schule besonders vorsichtig sind. Nach Beendigung der Straßenglätte soll der Schülerlotsendienst sofort wieder voll aufgenommen werden. In Stormarn werden zur Zeit 15 Übergänge durch 209 besonders ausgebildete Schülerlotsen gesichert.

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.1.1966

 

Donnerstag, 20. Januar 1966

Kleinturnhalle in diesem Jahr

Der Magistrat hat den Auftrag für die Kleinturnhalle der Stadtschule an eine Hamburger Architektenfirma vergeben. Mit dem Bau, der auch eine Bühne vorsieht, soll in sechs bis acht Wochen begonnen werden. Er wird nach den Angaben der Firma etwa sechs Monate beanspruchen, so daß mit der Fertigstellung noch in diesem Jahr gerechnet werden kann. Die Kosten betragen, eingeschlossen die Bodenuntersuchungen usw., rund 300.000 DM.

STORMARNER TAGEBLATT vom 20.1.1966

 

Sonnabend, 22. Januar 1966

Mittelschüler wurden Handballmeister

Für die Durchführung der Kreis-Schulhandballmeisterschaft der Stormarner Mittelschulen und Aufbauzüge hatte der Lübecker Senat die neue Hanse-Halle zur Verfügung gestellt. Kreismeister wurde die Mannschaft der Oldesloer Mittelschule, die sich damit für den Landesentscheid im Februar in Kiel qualifizierte. Leider kann das Training der Oldesloer bis zum Wettkampftag nur in einer kleinen Halle stattfinden. Mit der technischen Durchführung in Lübeck war Mittelschullehrer Hans-Joachim Goldbeck beauftragt.

Die Ergebnisse: (MS = Mittelschule, AZ = Aufbauzug) MS Ahrensburg gegen AZ Bargteheide 8:11; MS Oldesloe gegen AZ Reinfeld 12:1; MS Ahrensburg gegen MS Oldesloe 3:3: AZ Bargteheide gegen AZ Reinfeld 8:7; MS Oldesloe gegen AZ Bargteheide 11:6; MS Ahrensburg gegen AZ Reinfeld 8:7; MS Oldesloe gegen AZ Bargteheide 15:7 (Endrunde).

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.1.1966

 

Sonnabend, 22. Januar 1966

Filmvorführerausweis an Mittelschüler

Mittelschulrektor Petzinna übergab in der Aula der Königin-Luise-Schule sechs Schülern Ausweise, die diese zum Vorführen von Filmen befähigen. Rektor Petzinna hob hervor, daß Lehrgang und Prüfung eine sachgerechte Behandlung des vom Kreis zur Verfügung gestellten Geräts und Filmmaterials durch die sechs Schüler gewährleisteten. Die Jungen würden sich bei Schul- und Jugendgruppenveranstaltungen gern als Filmvorführer zur Verfügung stellen. Worte der Anerkennung und des Dankes fand der Schulleiter für die Schülerlotsen. Er plant, einen weiteren Rot-Kreuz-Lehrgang einzurichten, in dem interessierte Schüler in acht Doppelstunden in Erster Hilfe unterwiesen werden sollen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 22.1.1966

 

Montag, 31. Januar 1966

Ab 1967 Herbsteinschulung

Wie das Kultusministerium bekanntgibt, soll vorbehaltlich der zwischen den Ländern endgültig zu treffenden Regelung, die der Bestätigung durch den Landtag bedarf, in Schleswig-Holstein nach folgenden Grundsätzen verfahren werden:

  • Im Jahre 1966 erfolgt letztmalig die Einschulung zu Ostern. Ab 1967 wird Im Herbst eingeschult.
  • Alle Schüler, die zum Ostertermin eingeschult worden sind, das heißt also, alle Schülerjahrgänge bis einschließlich 1966, verlassen die Schule wieder zum Ostertermin. Die erstmalig 1967 zum Herbsttermin eingeschulten Schüler verlassen die Schule künftig zum Herbsttermin.
  • Die Übergänge auf weiterführende Schulen für die zum Ostertermin eingeschulten Schüler erfolgen ebenfalls weiterhin zu Ostern. Das bedeutet praktisch, daß noch vier Grundschuljahrgänge bis einschließlich 1970 Ostern auf die Realschulen und Gymnasien übergehen.

STORMARNER TAGEBLATT vom 31.1.1966

2.2.1966 - Zweitbeste  Schülermannschaft des Landes

Die Handballmannschaft der Oldesloer Königin-Luise-Schule nahm als Vertreter des Kreises Stormarn an den Landeshandballmannschaften für Realschulen in Kiel teil. Sie belegte den 2. Platz.

Unser Foto zeigt die Spieler von links (kniend): Gernot Scholz, Ingo Suhn, Fred Girschkowski und Heino Kröger. (stehend) Peter Stäcker, Ulrich Russ, Rüdiger Sluga, Hans Joachim Steinfatt, Holger Benz, Gerd Nowack, Uwe Niemeier und Jürgen Andrzejwski, Trainer Hans Goldbeck

Nach sieben Vor- und Zwischenrundenspielen zogen die Oldesloer in das Endspiel geen die Mannschaft der III. Knaben-Realschule Kiel ein. Nur knapp 4:6 (2:3) unterlagen die Stormarner diesen Handballern, die sämtlich in der Vereinsmannschaft von Hasse-Winterbek stehen. Insgesamt hatten sich 16 Mannschaften beteiligt.

 

Mittwoch, 23. Februar 1966

Stadtschule noch immer ohne Rektor

Der Stadt ist bisher kein Kandidat für die Rektorenstelle an der Stadtschule vom Schulamt namhaft gemacht worden. Der Posten ist seit der Pensionierung von Frau Rektorin. Mohr im Herbst vergangenen Jahres verwaist.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.2.1966

 

Mittwoch, 23. Februar 1966

Theaterabend in der Mittelschule

In der Königin-Luise-Schule gastiert am kommenden Freitag um 19.30 Uhr die Spielschar der Realschule Ahrensburg mit dem Kriminalstück von Lisa Heiss: „Das Kopftuch mit den roten Tupfen“. Die Spielschar errang damit in Ahrensburg vor Gästen, Eltern und Mitschülern viel Beifall. Die Königin-Luise-Schule lädt alle Einwohner zu diesem Theaterabend ein. Sie ist davon überzeugt, daß er jedermann erfreuen, aber auch zum Nachdenken anregen wird. Jugendliche Besucher sollten mindestens 14 Jahre alt sein.

STORMARNER TAGEBLATT vom 23.2.1966

 

Sonnabend, 5. März 1966

Schüler und Wohlstandsgesellschaft

Kritische Worte bei der Abiturientenentlassung

Herzliche Worte des Abschieds widmete die Theodor-Mommsen-Schule ihren 24 Abiturienten, die nun das Klassenzimmer mit dem Hörsaal oder der Kaserne vertauschen.

Zu der großen Schulfamilie, wie Oberstudiendirektor Siepermann die in der Aula versammelten Eltern, Lehrer und Schüler nannte, gehörten auch Bürgermeister Barth, Elternbeiratsvorsitzender Dr. Clamann, Oberstudiendirektor a.D. Staberock und der jetzt in Osnabrück lebende Studienrat a.D. Werner, ferner zwei sogenannte goldene und vier silberne Abiturienten. Zum Bedauern aller aber fehlten zwei aus dem Kreis der Hauptbeteiligten, die beiden Abiturientinnen Heidi Kühl, die eine Operation gerade glücklich überstanden hat, und Marie-Luise Schwarck, die sich am Vorabend eine böse Knöchelverletzung zugezogen hat. Stellvertretend für sie nahmen ihre Klassenlehrer Studienrat Hauswald bzw. Studienrat Grigoleit das Reifezeugnis und den Händedruck des Direktors entgegen.

Abweichend vom Programm vergangener Jahre war eine musikalische Einlage dreier Abiturientinnen. Gisela Albrecht, Ulrike Hartwich und Barbara Kiesler spielten ein mit viel Sorgfalt eingeübtes Andante von Gluck. Peter Ruß als Sprecher der Oberprimaner verband den, wie er betonte, selbstverständlichen Dank an Lehrer und Eltern mit einer kritischen Beleuchtung des Verhältnisses Lehrer – Schüler und, daran anknüpfend, der Lebensformen innerhalb der Wohlstandsgesellschaft. Über dieses Thema hätten sich im Unterricht häufig Diskussionen entwickelt, in deren Verlauf die ältere Generation der jüngeren eine achtlose Benutzung der Vorteile und eine oberflächliche Lebensweise zum Vorwurf machte. Hierbei übersehe die ältere Generation, so betonte Peter Ruß, daß ja sie selbst die Wohlstandsgesellschaft geschaffen habe und sich nicht wundern dürfe, wenn die Jugend deren Regeln teilweise für absolut halte. Doch für den geistig regen Menschen schließe der Wohlstand nicht zwangsläufig geistige Verflachung und Haltlosigkeit ein.

Studienrat Grigoleit warnte die scheidenden Schüler, wie er es oft als Religionslehrer getan hatte, noch einmal vor der absoluten Freiheit, nach der der moderne Mensch strebe. Er habe weitgehend die letzten Fesseln, die Bindung an Gott, abgestreift. „Die Abschaffung Gottes ist heute im christlichen Abendland eine Tatsache geworden. Es wäre eine Selbsttäuschung, wollte man dies nicht eingestehen“, sagte der Studienrat. Doch der Abschaffung Gottes folge die Abschaffung des Menschen auf dem Fuße. Er werde Objekt. Freiheit von Gott bringe Sklaverei von Menschen. „Die Rettung ist dort, wo der Mensch wieder Person wird, wieder Klangkörper Gottes.“

Oberstudiendirektor Siepermann ergänzte: „Wir können nicht losgelöst von allen Bindungen leben.“ Zu den Abiturienten gewendet, betonte er, die Gemeinschaft, die für die Ausbildung der Oberschüler nicht geringe Opfer bringe, habe Anspruch darauf, daß sich diese später nicht nur im Beruf, sondern auch im öffentlichen Leben nach Kräften betätigen und nicht an den Alltag verlieren.

Zwei Buchprämien erhielten Mechthild Jeglinski und Christa Kröger. Der Vesdoro (Verein ehemaliger Schüler der Oberrealschule Oldesloe), vertreten durch seinen Vorsitzenden Hans Werner Meyer, hatte sie gespendet. Gesang des Schulchores unter Leitung von Studienrat Alshuth umrahmte die Entlassungsfeier.

STORMARNER TAGEBLATT vom 7.3.1966

 

Sonnabend, 5. März 1966

Alle Realschüler bestanden Prüfung

Ein wichtiger Tag in der Oldesloer Mittelschule

Für die drei Abschlußklassen der Mittelschule (Realschule) fand in den deutschkundlichen und naturwissenschaftlichen Fächern in Anwesenheit des Schulrats Lüth und des Kollegiums die Prüfung statt.

Nach einer Kurzkonferenz begrüßte Rektor Petzinna in der Aula den Bürgerworthalter Koch als Vertreter der Stadt und den Elternschaftsvertreter Lehrer Brandenburg aus Grabau. Alle 87 Schüler bestanden die Prüfung. Der Schulleiter sprach nach seinen Glückwünschen die Erwartung aus, daß jeder wohlausgerüstet im Berufsleben seinen Mann stehen möge.

Im Lehrerzimmer sprach Rektor Petzinna seiner ausscheidenden Kollegin Fräulein Möckelmann, die seit 1944 an der Schule tätig war, den Dank für den treuen Dienst an der Jugend dieser Schule aus und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Schulrat Lüth zeichnete in einer Ansprache die Wesenszüge dieser Lehrerin nach. Ihre stille Art und pflichttreue Dienstauffassung seien vorbildlich gewesen.

Die Koch-Prüfklasse reichte dann Hummersalat, Fondue und Welfenspeise. Nicht nur der Gehalt der Menus, auch die Tischdekoration und das Servieren fand die Beachtung der Gäste. Bürgerworthalter Koch verabschiedete sich mit den Worten des Dankes und Lobes für die Realschule, die ihm nunmehr fünfzehn Jahre bekannt sei.

STORMARNER TAGEBLATT vom 7.3.1966

 

Donnerstag, 17. März 1966

Letzte Schulstunde für 84 Realschüler

Feierlicher Abschied von der Königin-Luise-Schule

Unter zarten Klängen eines Flötenchores betraten 84 Schüler zum letzten Male die Aula der Königin-Luise-Schule, um in einer Feierstunde die Abgangszeugnisse in Empfang zu nehmen.

Realschulkonrektor Bahnsen begrüßte unter den Gästen Bürgermeister Barth, Stadtrat Bomann, den Schul- und Kulturausschußvorsitzenden Schömer, die Stadtverordneten Frau Hayn und Johannes Ludwig, Pastor Harder und Kaplan Linkemeyer, vor allem aber die Eltern der Abgängern.

Nach der alten Weise „Scheiden muß ich jetzt von dir“ von John Dowland sprach Bürgermeister Barth der Lehrerin Fräulein Möckelmann für das 20jährige Wirken an dieser Schule den Dank und die Anerkennung der Stadt Bad Oldesloe aus und überreichte ihr den Ehrenteller. Die Mühe um die Erziehung und Bildung der Jugend habe Fräulein Möckelmann die Achtung mehrerer Generationen und des Kollegiums eingebracht, sagte Schulleiter Petzinna und übergab ihr Blumen und einen Bilderband von Emil Nolde.

Dann richtete der Rektor seine Worte an die Schulabgänger. Sie träten nun aus der behüteten Welt von Elternhaus und Schule hinaus und müßten sieh bewähren. Das Rüstzeug hierfür habe die Schule zu vermitteln versucht, u.a. durch Schärfung der Kritikfähigkeit und Erziehung zu sachlichen Urteilen. Der Rektor wünschte allen Abgängern Bewährung durch Leistung unter Gottes Segen.

Nach der Zeugnisverteilung erhielten Christine Scharlach und Joachim Runge (Klasse 10a), Erika Spiering und Dieter Eggert (Klasse 10b) und Susan Burns und Jürgen Andrzejewski (Klasse 10c) für gute Leistung, Haltung und Einsatzbereitschaft Buchpreise.

Als Sprecher der Entlassungsschüler dankte Joachim Runge den Lehrern für das Bemühen um die Erziehung und Formung der jungen Menschen. Nach Gedichten von A. Scholl, C.F. Meyer und Erich Kästner beschloß unter der Leitung von Musiklehrer Süß ein klangvolles Chorlied „Wie könnte Freundschaft vergehen“ die Feierstunde.

Abgänger

Klasse 10a:

Ute Balzer, Annegret Bornhöft, Helga Doerth, Ingeborg Eggers, Freya Frahm, Maren Kahl, Gisela Klein, Inge Koch, Edith Lieske, Bärbel Paelegrimm, Hannelore Pitzer, Brigitte Pohl, Jutta Reimers, Ursula Schmalfeldt, Ingrid Schröder, Dagmar Siggelkow, Eva Skudrzik, Hans-Hajo Andreae, Holger Benz, Ernst Bischoff, Max Demmler, Detlef Domin, Ronald Kirsch, Jürgen Kohpeiß, Claus Kritsch, Joachim Runge, Georg-Wilhelm Wigger.

Klasse 10 b:

Charlotte Behnk, Sigrid Bruhns, Waltraut Dettke, Gisela Köster, Helga Lange, Annegret Martens, Adelheid Meyer, Ellen Milchereit, Helga Müller, Adelheid Sausmikat, Ingrid Schröder, Ute Schwab, Erika Spiering, Angelika Stapelfeldt, Ilse Willhöft, Dieter Eggert, Uwe Eggert, Rainer Jacob, Winfried Karczewski, Karl-Heinz Krey, Jürgen Kuhtal, Klaus-Dieter Leppien, Gerhard Matthiessen, Wilfried Müller, Wolfgang Schulz, Volker Winterberg, Hartwig Wrage.

Klasse 10c:

Maria-Magdalena Barg, Renate Bruneit, Susan Burns (England), Marita Fischer, Petra Häring, Marlene Höhnk, Gudrun Matiks, Ingeborg Meins, Erika Petersen, Christel Schadwinkel, Bärbel Sieden, Gerlinde Templin, Hannelore Thomsen, Edeltraut Tuburzy, Elisabeth Glaser, Jürgen Andrzejewski, Manfred Cebulla, Heino Kröger, Lothar Marquard, Uwe Niemeier, Detlef Petersen, Heinrich Petersen, Gerd Ramm, Ernst-Jochen Reimers, Rosen Malkolm (Schweden), Johannes Schwed, Jörg-Peter Staebe, Ingo Suhn, Hans-Martin Voss, Manfred Willhöft.

STORMARNER TAGEBLATT vom 17.3.1966

 

Freitag, 18. März 1966

Neuer Rektor für die Stadtschule

Magistrat, Schulausschuß und Schulpflegschaft wählten in einer gemeinsamen Sitzung den 44jährigen Konrektor Karl-Heinz Goldenbaum zum Rektor der Stadtschule. Gegenwärtig ist er an der Volksschule Reesenbüttel in Ahrensburg tätig. Der Pädagoge ist gebürtiger Oldesloer und hat an der Oberschule 1940 das Abitur gemacht. In Ahrensburg machte sich Karl-Heinz Goldenbaum außerhalb der Schule einen Namen als Regisseur und Darsteller der Stormarner Speeldeel. …

STORMARNER TAGEBLATT vom 18.3.1966

 

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